Daten und Informationen zur CORONA-Thematik

Corona-Virus COVID-19Die Erfahrungen und Lebensumstände der letzten Monate gehören wohl für jeden von uns zu den außergewöhnlichsten und auch beunruhigendsten der letzten Jahrzehnte.

Ein unsichtbarer, winzig kleiner Virus versetzt inzwischen die ganze Welt in Angst und häufig Panik.

Der gemeinhin als CORONA-Virus bezeichnete SARS-CoV2. SARS steht dabei für „Schweres Akutes Atemwegs-Syndrom“. Die durch das Virus ausgelöste Krankheit wird als COVID-19 bezeichnet (Corona Virus Disease 2019).

SARS-CoV2 hat besondere Eigenschaften, die ihn extrem ansteckend machen.

  • Im Gegensatz zu anderen Viren, ist er bereits ansteckend bevor erste Symptome bei den infizierten Personen auftreten.  So vergehen oft bis zu 4 Tage bis erste Warnzeichen auftreten und ein großer Teil der Infizierten hat überhaupt keine Symptome, ist aber dennoch ansteckend.
  • SARS-CoV2 vermehrt sich nicht erst in der Lunge, sondern bereits im oberen Rachenbereich. Dadurch wird er sehr intensiv beim Husten, Niesen und sogar beim einfachen Sprechen in die Luft abgegeben.

Auf Grund dieser Eigenschaften konnte er sich rasend schnell über alle Kontinente ausbreiten. Unsere hohe Mobilität und Reiselust haben ihm dabei unfreiwillig Hilfestellung geleistet.
Ausgehend von China auf ganz Asien verlagerte sich sein Epizentrum dann nach Europa und den arabischen Raum. Inzwischen sind USA und Mittel- und Südamerika am stärksten betroffen. Für Zentral- und Südafrika fehlen noch zuverlässige Zahlen, es ist jedoch zu befürchten, dass es auch dort sehr viele Betroffene und Opfer geben wird.

Wegen der extrem hohen Bedeutung des Themas und der teilweise unübersichtlichen und widersprüchlichen Informationslage haben wir versucht, diese auf Basis eher als glaubwürdig einzuschätzender Quellen zusammenzustellen. Dabei bleibt aber immer ein hohes Maß an Vorläufigkeit und Fokussierung auf unseren engeren Lebensraum, also Deutschland und die benachbarten Länder.


Verlauf der Infektionen und Todesfälle durch SARS-CoV2

Die Zeit ab etwa Anfang März 2020 war beherrscht von diesem einen Thema: CORONA. Die letzten 4 Monate waren bestimmt von zunächst Vermutungen zu Wirkweise und Gefahren-Potential dieses neuartigen Virus, dann von ersten Handlungsempfehlungen, gefolgt von Verordnungen und gravierenden Einschränkungen unserer gewohnten Freiheiten.
Diese Maßnahmen hatten in Deutschland sehr positive Auswirkungen. Sie lassen sich sehr deutlich ablesen an der folgenden Grafik, basierend auf den offiziellen Zahlen der Johns-Hopkins-Universität (JHU). Dort werden Daten aus fast allen Ländern zusammenfasst und permanent aktualisiert.

Die Grafik zeigt die Entwicklung der nachgewiesenen Infektionen und der mit SARS-CoV2 in Verbindung gebrachten Todesfälle. Um die Zusammenhänge besser sichtbar zu machen, haben wir für beide Wertereihen unterschiedliche Skalen benutzt. Die Werte der Infektionen (rechte Skala, blau) liegen um etwa den Faktor 20 über denen der Todesfälle (linke Skala, rot).
(Hinweis zu den folgenden Grafiken: für eine größere Darstellung klicken Sie am besten mit der rechten Maustaste auf die Grafik und klicken auf "Bild in einem neuen Tab öffnen").
Verlauf Corona in Deutschland
Die Verläufe dieser beiden Kurven erzählen uns schon eine ganze Menge über das Virus und den Erfolg der eingeleiteten Maßnahmen zusammen mit unseren veränderten Verhaltensweisen. Hier sind die wichtigsten Aussagen, die wir daraus ableiten können:

  • Die Sterberate der nachgewiesen infizierten Personen liegt bei etwa 5 % - also einer von zwanzig.
    Hier muss aber sofort erwähnt werden, dass es eine hohe Dunkelziffer von Infizierten gibt, die keine oder ganz milde Symptome hatten und daher nicht getestet wurden. Die Schätzungen gehen heute davon aus, das 5 bis 10 mal mehr Menschen bereits mit SARS-CoV2 infiziert waren. Damit läge die echte Sterberate bei  0,5 bis 1 %, also 1 zu 50 oder 1 zu 100. Auch nicht alle Personen haben ein gleiches Risiko. Darauf kommen wir später zurück
  • Zwischen den Sterbezeitpunkten und den Infektionszeitpunkten der registrierten Fälle liegen durchschnittlich etwa 2 bis 3 Wochen.
    Dies lässt sich sehr gut an den zeitlichen Abständen der beiden Kurven ablesen. Die Infektionen erreichten ihren Höhepunkt mit täglich ca. 6000 registrierten Fällen Anfang April. Die Todesfälle hatten dann in der 3 bis 4. Aprilwoche die höchsten Werte von 200 bis fast 250 täglich.
  • Die ergriffenen Maßnahmen zeigten nach 3 bis 4 Wochen sehr gute Erfolge.
    Die Zahl der Neuinfektionen nahm aber April schnell und dauerhaft ab und erreichte Mitte Juni das bisher niedrigste Niveau mit Infektionszahlen von unter 250 und weniger als 20 Sterbefällen täglich.
    Leider gehen aktuell die Infektionszahlen wegen einzelner lokaler Brennpunkte mit Massenereignissen unter Missachtung der Hygieneregeln zeitweise nach oben.
    Gleichzeitig sind aber auch viele Landkreise über mehrere Wochen frei von Neuinfektionen.

Um die Situation in Deutschland besser einordnen zu können, lohnt sich ein Blick auf andere Länder.


 Reisen in Corona-Zeiten: So sieht es in anderen Ländern aus.

Während wir in den letzten Jahren unsere Reiseziele nach persönlichen Vorlieben und natürlich nach dem verfügbaren Budget ausgesucht haben, zwingt uns die aktuelle Corona-Thematik neue Kriterien auf:

  • Ein- und Ausreise erlaubt und gesichert,
  • Lebensqualität unter Corona Bedingungen,
  • Buchungs- und Storno-Situation,
  • verfügbare Kapazitäten von Transport, Übernachtung, Lebensmittelversorgung und Freizeitaktivitäten und
  • natürlich die zentralen Punkte: medizinische Versorgung und Infektionsrisiko.

Gerade bei Betrachtung dieser beiden Punkte spricht neben der gemeinsamen Sprache sehr viel für Urlaub in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. In diesen Ländern finden sich bezogen auf die Bevölkerungszahl sehr ähnliche und im Vergleich zu anderen Ländern niedrige aktuelle Infektionszahlen.
Aber auch die meisten anderen Länder des EU-Raumes haben durch teilweise sehr harte Maßnahmen, inzwischen die Infektionszahlen sehr stark gesenkt und kommen als Reiseländer in Frage.
Im Vergleich dazu schneidet der außereuropäische Raum sehr viel schlechter ab. Das zeigt die folgende Grafik (Quelle: Statista 2020) sehr deutlich.

Infektionszahlen letzte 15 Tage Stand 25.06.2020

Die höchsten gemeldeten Fallzahlen innerhalb der letzten 15 Tage weist aktuell Brasilien (416 Tsd. bei 210 Mio. Einwohnern) auf, gefolgt von USA (381 Tsd. / 328 Mio. E.).

Generell fällt auf, dass viele südamerikanische Länder hohe Fallzahlen berichten. Indien auf Platz 3 hat zwar auch 186 Tsd. Infektionsfälle aber auch eine extrem hohe Einwohnerzahl von 1,35 Mrd.

Unter den „TOP 20“ finden sich aktuell nur noch zwei europäische Länder: Großbritannien (17 Tsd. / 67 Mio. E.)  und Schweden (15 Tsd. / 10 Mio E.).

Die aktuellen Werte der weiteren großen europäischen Länder, Deutschland (6235 / 83 Mio. E.), Frankreich (6743 / 67 Mio. E.), Italien (4097 / 60 Mio. E.) und Spanien (4962 / 83 Mio. E.), liegen unter Berücksichtigung der Bevölkerungszahl deutlich niedriger. Hier bewegen sich die Fallzahlen pro 1 Mio. Einwohner auf einem Niveau zwischen 68 und 106. Diese Werte liegen für Brasilien bei 2000 und für die USA bei 1100.

Übrigens liegt Österreich, eines unserer beliebtesten Urlaubsländer, bezogen auf die Bevölkerungszahlen auf einem sehr guten Niveau, sogar etwas besser als Deutschland.


 CORONA- Einfluß auf Sterbefälle einzelner Länder der EU

Die Anzahl der Infektionen ist nur ein Aspekt bei der Betrachtung von SARS-CoV2. Noch wichtiger ist die Frage nach den Folgen einer Infektion, wie gravierend wird unsere Gesundheit und Sterberate beeinflusst?

Gerade zur den Sterbefälle liefert der EuroMOMO interessante Daten. Diese Datensammlung wird vom Statens Serum Institut (SSI) organisiert und veröffentlicht. Das Institut wird von der Gesundheitsbehörde Dänemarks geleitet und hat die Aufgabe, die Vorsorge und Handlungsfähigkeit gegen Gesundheitsepidemien zu verbessern.  Viele europäische Länder stellen wöchentlich die aktuellen Sterbedaten zur Verfügung, unabhängig von den jeweiligen Todesursachen. Daraus lassen sich auch sehr gut Einflüsse von Krankheits-Epidemien aufzeigen.

SARS-CoV2 bewirkte in diesen Statistiken deutliche Ausschläge- in sehr unterschiedlicher Ausprägung- in den einzelnen Ländern.

Italien war das erste europäische Land mit extrem hohen Infektionszahlen, ausgehend von den nördlichen Landesteilen. Bereits in der ersten Märzhälfte stiegen dann auch die Sterberaten sehr schnell an. Nach zwar zögerlich eingeleiteten, dann aber umso härteren Einschränkungen des öffentlichen Lebens gingen die Infektions- und Sterbezahlen zurück. Aktuell liegen die Zahlen sogar leicht unter dem normalen Niveau.

Sterberaten EU-Länder Euro MOMOVon Norditalien erreichte das Virus sehr schnell auch die österreichischen Skigebiete und von dort aus ganz Österreich. Die internationalen Skiurlauber trugen es nach Europa auch in andere Länder. Nach dem ersten dramatischen Ausbruch im Skiort „Ischgl“ wurde zuerst gezögert, dann aber sehr schnell und restriktiv gehandelt. So konnte der Anstieg der Sterberate sehr gering gehalten werden. Aktuell hat Österreich sehr wenige Neuinfektionen und kann die Kontakt- und Bewegungseinschränkungen wieder weitgehend lockern.

Als nächstes Land meldete Spanien dramatische Infektionszahlen und in der Folge extrem viele Corona bedingte Todesfälle -  in der Grafik sehr deutlich ausgeprägtes Anspringen der Gesamttodesfälle des Landes. Epizentrum war hier Madrid -wahrscheinlich ausgelöst von Fußballtouristen, die zu tausenden ein Fußballspiel in Bergamo besuchten, dem Corona-Epizentrum Italiens. Auch in Spanien hat sich die Lage nach sehr harten Einschränkungen wieder weitgehend normalisiert und das Land öffnet sich wieder für Besucher.

In Deutschland gab es zunächst nur einzelne kleinere Infektionsherde bedingt durch Geschäftsreisen nach China. Die große Ausbruchswelle kam dann aber mit den Ski-Urlaubern aus Österreich und Italien. Leider melden nur Berlin und Hessen die Sterbedaten an EuroMOMO. In beiden Bundesländern ist in diesen Zahlen kein auffälliger Anstieg zu erkennen, wahrscheinlich ist in den südlichen Bundesländern – bedingt durch die Nähe zu den Skiregionen - ein stärkerer Ausschlag vorhanden .
Auf Basis der Zahl von Todesfällen die vom Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet werden, lässt sich diese Vermutung bestätigen.
Insgesamt können die in Deutschland eingeleiteten Maßnahmen zur Infektionseindämmung im internationalen Vergleich als sehr erfolgreich bezeichnet werden, obwohl keine flächendeckenden Ausgehverbote erlassen wurden. Insbesondere die Sterberate der Infizierten liegt hier sehr viel niedriger als in den allermeisten anderen Ländern. Dabei spielt sicher die medizinische Ausstattung (u.a. Intensivbetten) eine wichtige Rolle und sicher ebenfalls das primär problem- und lösungsorientierte Verhalten der verantwortlichen Stellen und die Einsicht des größten Teils der Bevölkerung in die Notwendigkeit der Einschränkungen. Natürlich kann man im Rückblick einige Punkte kritisieren, aber insgesamt bleibt ein positives Bild.

Dies wird deutlich, wenn wir Daten anderer benachbarter Länder ansehen.

Frankreich, Belgien, Niederlande: In allen drei Ländern gab es sehr starke Ausschläge der Sterbekurve ab Ende März bis Anfang Mai. Erst ab dann gingen die täglichen Sterbefallzahlen in Verbindung mit Corona zurück. Die harten Maßnahmen mit Ausgangsverboten zeigten Wirkung, in Frankreich sanken die Sterbezahlen in den letzten Wochen sogar deutlich unter das Normalniveau. Diese Tendenz sehen wir in etwas schwächerer Ausprägung in fast allen Ländern des EuroMOMO.

Für Großbritannien und Schweden zeigen die Sterbekurven besondere Ausprägungen. In England war der Ausschlag sehr stark und sank auch nur langsam wieder ab. Hier zeigten sich die Folgen eines geschwächten Gesundheitssystems in Verbindung mit einer zögerlichen und entscheidungsschwachen Regierung.
In Schweden wählte die Staatsführung ganz bewusst einen eigenen Weg. Man verzichtetete auf harte Kontakt- und Ausgangs-beschränkungen und vertraute primär auf ein freiwilliges, einsichtiges Verhalten der Bevölkerung. Das Ergebnis sind auch weiterhin noch hohe Sterbezahlen. Hier wurde also das Mehr an persönlicher Freiheit mit mehr Todesfällen bezahlt.

Ein Weg, der heute auch in Schweden sehr kritisch beurteilt wird.


Welche Personengruppen sind am stärksten von den Corona-Infektionen betroffen?

Bei den Entscheidungen über zu ergreifende Maßnahmen ist entscheidend zu wissen wie unterschiedlich verschiedene Personengruppen betroffen sind. Hierbei sind noch viele Fragen offen, in einigen Punkten liegen inzwischen schon aussagekräftige Daten vor.Corona Verteilung nach Alter

Inzwischen ist klar, dass zwar alle Altersgruppen infiziert werden können und wahrscheinlich auch ähnlich stark ansteckend sein können. Aber die Symptome und Gesundheitsrisiken sind bei Kindern noch sehr schwach ausgeprägt.
Während bei unter 20-Jährigen das Sterberisiko extrem gering ist (deutlich unter 0,1 Promille), steigt es mit zunehmendem Alter immer weiter an bis auf Werte über 30%. Bei der Bewertung dieser Zahl bleibt immer zu berücksichtigen, dass nur 10 bis 20% der Infektionen auch festgestellt werden.

Corona Verteilung nach Mann Frau

 

Offensichtlich spielt auch das Geschlecht eine wichtige Rolle. Zwar zeigen sich bei den Geschlechtern fast identische Infektionszahlen. Insgesamt zeigen sich bei den Männern deutlich stärke Symptome und höhere Sterberaten. Die Unterschiede sind besonders stark ausgeprägt bei den Altersgruppen unter 70 Jahren. Es sterben fast 3-mal so viele Männer wie Frauen. Hier scheinen hormonelle Faktoren eine Rolle zu spielen. Frauen scheinen durch die höheren Östrogenwerte besser geschützt. Bei Männern ist Testosteron ein wesentlicher Faktor, das Herzinfarkt-Risiko ist höher und Haarausfall ist ein typisches Problem.

Das scheint auf den ersten Blick ein kurioser Zusammenhang zu sein, wird aber durch harte Fakten belegt. In Spanien wurde festgestellt, dass fast 80 Prozent aller Covid-19-Patienten mit Krankenhausaufenthalten eine Glatze oder Halbglatze hatten.

Wesentliche Risikofaktoren sind - wie zu erwarten – Vorerkrankungen. So steigt das Sterberisiko bei:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf 13 %
  • Diabetes auf 9 %
  • Bluthochdruck auf 8 %
  • Chronische Atemwegserkrankungen auf 8 %
  • Krebs ebenfalls auf 8%.

Mit diesen ersten relativ gut belegten Daten lässt sich schon sehr gut eingrenzen, welche Personengruppen besonders vorsichtig sein müssen und auch stärker geschützt werden sollten.
Da in den nächsten Monaten sicher noch kein Impfstoff zur Verfügung stehen wird, müssen wir alle bemüht sein die Abstands- und Hygiene-Regeln zu befolgen. Alle können sich infizieren und andere anstecken.

Daher jetzt noch ein Blick auf die Situation möglicher Impfstoffe.


 Wann wird es die ersten Impfstoffe geben?

Unsere Hoffnungen für ein Leben ohne Corona-Angst und ungewohnte Freiheitseinschränkungen ruhen auf einem Impfstoff der uns vor Ansteckung  schützt.Corona Imfstoffe

Weltweit werden inzwischen viele Milliarden Euro und Dollar bereitgestellt, um die Entwicklungen zu beschleunigen. Die nebenstehende Grafik zeigt den aktuellen Stand der wesentlichen Impfstoffkandidaten. Lediglich einer dieser 61 befindet sich in der letzten Prüfungsphase, das Ergebnis liegt noch nicht vor.
Daher gehen selbst die optimistischsten Schätzungen nicht davon aus, das vor Anfang 2021 ein erster Impfstoff zugelassen und in ausreichender Menge verfügbar sein wird. Wahrscheinlich wird es deutlich länger dauern.

Von den bisherigen Grippe-Impfstoffen ist auch bekannt, dass sie nicht allen Geimpften zu einer vollen Immunität verhelfen können.  Zusätzlich verändern sich die Virenstämme kontinuierlich, aus diesem Grund müssen Impfstoffe immer weiterentwickelt werden.

Daher müssen wir uns darauf einstellen, dass unser eigenes wachsames und risikobewusstes Verhalten in Kombination mit einem starken Immunsystem uns und unsere Umgebung am besten vor Infektionen schützen kann.

Weitere Informationen zu diesem Themenfeld finden Sie hier auf unserer Internetseite.


 

Natürlich können wir hier nur einen kleinen Ausschnitt dieses sehr wichtigen, neuartigen und dynamischen Themenfeldes darstellen. Wir werden zwar immer wieder aktualisieren und ergänzen, möchten Ihnen aber noch einige gute und glaubwürdige Quellentipps geben:

 

Corona-Virus COVID-19Die Erfahrungen und Lebensumstände der letzten Monate gehören wohl für jeden von uns zu den außergewöhnlichsten und auch beunruhigendsten der letzten Jahrzehnte.

Ein unsichtbarer, winzig kleiner Virus versetzt inzwischen die ganze Welt in Angst und häufig Panik.

Der gemeinhin als CORONA-Virus bezeichnete SARS-CoV2. SARS steht dabei für „Schweres Akutes Atemwegs-Syndrom“. Die durch das Virus ausgelöste Krankheit wird als COVID-19 bezeichnet (Corona Virus Disease 2019).

SARS-CoV2 hat besondere Eigenschaften, die ihn extrem ansteckend machen.

  • Im Gegensatz zu anderen Viren, ist er bereits ansteckend bevor erste Symptome bei den infizierten Personen auftreten.  So vergehen oft bis zu 4 Tage bis erste Warnzeichen auftreten und ein großer Teil der Infizierten hat überhaupt keine Symptome, ist aber dennoch ansteckend.
  • SARS-CoV2 vermehrt sich nicht erst in der Lunge, sondern bereits im oberen Rachenbereich. Dadurch wird er sehr intensiv beim Husten, Niesen und sogar beim einfachen Sprechen in die Luft abgegeben.

Auf Grund dieser Eigenschaften konnte er sich rasend schnell über alle Kontinente ausbreiten. Unsere hohe Mobilität und Reiselust haben ihm dabei unfreiwillig Hilfestellung geleistet.
Ausgehend von China auf ganz Asien verlagerte sich sein Epizentrum dann nach Europa und den arabischen Raum. Inzwischen sind USA und Mittel- und Südamerika am stärksten betroffen. Für Zentral- und Südafrika fehlen noch zuverlässige Zahlen, es ist jedoch zu befürchten, dass es auch dort sehr viele Betroffene und Opfer geben wird.

Wegen der extrem hohen Bedeutung des Themas und der teilweise unübersichtlichen und widersprüchlichen Informationslage haben wir versucht, diese auf Basis eher als glaubwürdig einzuschätzender Quellen zusammenzustellen. Dabei bleibt aber immer ein hohes Maß an Vorläufigkeit und Fokussierung auf unseren engeren Lebensraum, also Deutschland und die benachbarten Länder.


Verlauf der Infektionen und Todesfälle durch SARS-CoV2

Die Zeit ab etwa Anfang März 2020 war beherrscht von diesem einen Thema: CORONA. Die letzten 4 Monate waren bestimmt von zunächst Vermutungen zu Wirkweise und Gefahren-Potential dieses neuartigen Virus, dann von ersten Handlungsempfehlungen, gefolgt von Verordnungen und gravierenden Einschränkungen unserer gewohnten Freiheiten.
Diese Maßnahmen hatten in Deutschland sehr positive Auswirkungen. Sie lassen sich sehr deutlich ablesen an der folgenden Grafik, basierend auf den offiziellen Zahlen der Johns-Hopkins-Universität (JHU). Dort werden Daten aus fast allen Ländern zusammenfasst und permanent aktualisiert.

Die Grafik zeigt die Entwicklung der nachgewiesenen Infektionen und der mit SARS-CoV2 in Verbindung gebrachten Todesfälle. Um die Zusammenhänge besser sichtbar zu machen, haben wir für beide Wertereihen unterschiedliche Skalen benutzt. Die Werte der Infektionen (rechte Skala, blau) liegen um etwa den Faktor 20 über denen der Todesfälle (linke Skala, rot).
(Hinweis zu den folgenden Grafiken: für eine größere Darstellung klicken Sie am besten mit der rechten Maustaste auf die Grafik und klicken auf "Bild in einem neuen Tab öffnen").
Verlauf Corona in Deutschland
Die Verläufe dieser beiden Kurven erzählen uns schon eine ganze Menge über das Virus und den Erfolg der eingeleiteten Maßnahmen zusammen mit unseren veränderten Verhaltensweisen. Hier sind die wichtigsten Aussagen, die wir daraus ableiten können:

  • Die Sterberate der nachgewiesen infizierten Personen liegt bei etwa 5 % - also einer von zwanzig.
    Hier muss aber sofort erwähnt werden, dass es eine hohe Dunkelziffer von Infizierten gibt, die keine oder ganz milde Symptome hatten und daher nicht getestet wurden. Die Schätzungen gehen heute davon aus, das 5 bis 10 mal mehr Menschen bereits mit SARS-CoV2 infiziert waren. Damit läge die echte Sterberate bei  0,5 bis 1 %, also 1 zu 50 oder 1 zu 100. Auch nicht alle Personen haben ein gleiches Risiko. Darauf kommen wir später zurück
  • Zwischen den Sterbezeitpunkten und den Infektionszeitpunkten der registrierten Fälle liegen durchschnittlich etwa 2 bis 3 Wochen.
    Dies lässt sich sehr gut an den zeitlichen Abständen der beiden Kurven ablesen. Die Infektionen erreichten ihren Höhepunkt mit täglich ca. 6000 registrierten Fällen Anfang April. Die Todesfälle hatten dann in der 3 bis 4. Aprilwoche die höchsten Werte von 200 bis fast 250 täglich.
  • Die ergriffenen Maßnahmen zeigten nach 3 bis 4 Wochen sehr gute Erfolge.
    Die Zahl der Neuinfektionen nahm aber April schnell und dauerhaft ab und erreichte Mitte Juni das bisher niedrigste Niveau mit Infektionszahlen von unter 250 und weniger als 20 Sterbefällen täglich.
    Leider gehen aktuell die Infektionszahlen wegen einzelner lokaler Brennpunkte mit Massenereignissen unter Missachtung der Hygieneregeln zeitweise nach oben.
    Gleichzeitig sind aber auch viele Landkreise über mehrere Wochen frei von Neuinfektionen.

Um die Situation in Deutschland besser einordnen zu können, lohnt sich ein Blick auf andere Länder.


 Reisen in Corona-Zeiten: So sieht es in anderen Ländern aus.

Während wir in den letzten Jahren unsere Reiseziele nach persönlichen Vorlieben und natürlich nach dem verfügbaren Budget ausgesucht haben, zwingt uns die aktuelle Corona-Thematik neue Kriterien auf:

  • Ein- und Ausreise erlaubt und gesichert,
  • Lebensqualität unter Corona Bedingungen,
  • Buchungs- und Storno-Situation,
  • verfügbare Kapazitäten von Transport, Übernachtung, Lebensmittelversorgung und Freizeitaktivitäten und
  • natürlich die zentralen Punkte: medizinische Versorgung und Infektionsrisiko.

Gerade bei Betrachtung dieser beiden Punkte spricht neben der gemeinsamen Sprache sehr viel für Urlaub in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. In diesen Ländern finden sich bezogen auf die Bevölkerungszahl sehr ähnliche und im Vergleich zu anderen Ländern niedrige aktuelle Infektionszahlen.
Aber auch die meisten anderen Länder des EU-Raumes haben durch teilweise sehr harte Maßnahmen, inzwischen die Infektionszahlen sehr stark gesenkt und kommen als Reiseländer in Frage.
Im Vergleich dazu schneidet der außereuropäische Raum sehr viel schlechter ab. Das zeigt die folgende Grafik (Quelle: Statista 2020) sehr deutlich.

Infektionszahlen letzte 15 Tage Stand 25.06.2020

Die höchsten gemeldeten Fallzahlen innerhalb der letzten 15 Tage weist aktuell Brasilien (416 Tsd. bei 210 Mio. Einwohnern) auf, gefolgt von USA (381 Tsd. / 328 Mio. E.).

Generell fällt auf, dass viele südamerikanische Länder hohe Fallzahlen berichten. Indien auf Platz 3 hat zwar auch 186 Tsd. Infektionsfälle aber auch eine extrem hohe Einwohnerzahl von 1,35 Mrd.

Unter den „TOP 20“ finden sich aktuell nur noch zwei europäische Länder: Großbritannien (17 Tsd. / 67 Mio. E.)  und Schweden (15 Tsd. / 10 Mio E.).

Die aktuellen Werte der weiteren großen europäischen Länder, Deutschland (6235 / 83 Mio. E.), Frankreich (6743 / 67 Mio. E.), Italien (4097 / 60 Mio. E.) und Spanien (4962 / 83 Mio. E.), liegen unter Berücksichtigung der Bevölkerungszahl deutlich niedriger. Hier bewegen sich die Fallzahlen pro 1 Mio. Einwohner auf einem Niveau zwischen 68 und 106. Diese Werte liegen für Brasilien bei 2000 und für die USA bei 1100.

Übrigens liegt Österreich, eines unserer beliebtesten Urlaubsländer, bezogen auf die Bevölkerungszahlen auf einem sehr guten Niveau, sogar etwas besser als Deutschland.


 CORONA- Einfluß auf Sterbefälle einzelner Länder der EU

Die Anzahl der Infektionen ist nur ein Aspekt bei der Betrachtung von SARS-CoV2. Noch wichtiger ist die Frage nach den Folgen einer Infektion, wie gravierend wird unsere Gesundheit und Sterberate beeinflusst?

Gerade zur den Sterbefälle liefert der EuroMOMO interessante Daten. Diese Datensammlung wird vom Statens Serum Institut (SSI) organisiert und veröffentlicht. Das Institut wird von der Gesundheitsbehörde Dänemarks geleitet und hat die Aufgabe, die Vorsorge und Handlungsfähigkeit gegen Gesundheitsepidemien zu verbessern.  Viele europäische Länder stellen wöchentlich die aktuellen Sterbedaten zur Verfügung, unabhängig von den jeweiligen Todesursachen. Daraus lassen sich auch sehr gut Einflüsse von Krankheits-Epidemien aufzeigen.

SARS-CoV2 bewirkte in diesen Statistiken deutliche Ausschläge- in sehr unterschiedlicher Ausprägung- in den einzelnen Ländern.

Italien war das erste europäische Land mit extrem hohen Infektionszahlen, ausgehend von den nördlichen Landesteilen. Bereits in der ersten Märzhälfte stiegen dann auch die Sterberaten sehr schnell an. Nach zwar zögerlich eingeleiteten, dann aber umso härteren Einschränkungen des öffentlichen Lebens gingen die Infektions- und Sterbezahlen zurück. Aktuell liegen die Zahlen sogar leicht unter dem normalen Niveau.

Sterberaten EU-Länder Euro MOMOVon Norditalien erreichte das Virus sehr schnell auch die österreichischen Skigebiete und von dort aus ganz Österreich. Die internationalen Skiurlauber trugen es nach Europa auch in andere Länder. Nach dem ersten dramatischen Ausbruch im Skiort „Ischgl“ wurde zuerst gezögert, dann aber sehr schnell und restriktiv gehandelt. So konnte der Anstieg der Sterberate sehr gering gehalten werden. Aktuell hat Österreich sehr wenige Neuinfektionen und kann die Kontakt- und Bewegungseinschränkungen wieder weitgehend lockern.

Als nächstes Land meldete Spanien dramatische Infektionszahlen und in der Folge extrem viele Corona bedingte Todesfälle -  in der Grafik sehr deutlich ausgeprägtes Anspringen der Gesamttodesfälle des Landes. Epizentrum war hier Madrid -wahrscheinlich ausgelöst von Fußballtouristen, die zu tausenden ein Fußballspiel in Bergamo besuchten, dem Corona-Epizentrum Italiens. Auch in Spanien hat sich die Lage nach sehr harten Einschränkungen wieder weitgehend normalisiert und das Land öffnet sich wieder für Besucher.

In Deutschland gab es zunächst nur einzelne kleinere Infektionsherde bedingt durch Geschäftsreisen nach China. Die große Ausbruchswelle kam dann aber mit den Ski-Urlaubern aus Österreich und Italien. Leider melden nur Berlin und Hessen die Sterbedaten an EuroMOMO. In beiden Bundesländern ist in diesen Zahlen kein auffälliger Anstieg zu erkennen, wahrscheinlich ist in den südlichen Bundesländern – bedingt durch die Nähe zu den Skiregionen - ein stärkerer Ausschlag vorhanden .
Auf Basis der Zahl von Todesfällen die vom Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet werden, lässt sich diese Vermutung bestätigen.
Insgesamt können die in Deutschland eingeleiteten Maßnahmen zur Infektionseindämmung im internationalen Vergleich als sehr erfolgreich bezeichnet werden, obwohl keine flächendeckenden Ausgehverbote erlassen wurden. Insbesondere die Sterberate der Infizierten liegt hier sehr viel niedriger als in den allermeisten anderen Ländern. Dabei spielt sicher die medizinische Ausstattung (u.a. Intensivbetten) eine wichtige Rolle und sicher ebenfalls das primär problem- und lösungsorientierte Verhalten der verantwortlichen Stellen und die Einsicht des größten Teils der Bevölkerung in die Notwendigkeit der Einschränkungen. Natürlich kann man im Rückblick einige Punkte kritisieren, aber insgesamt bleibt ein positives Bild.

Dies wird deutlich, wenn wir Daten anderer benachbarter Länder ansehen.

Frankreich, Belgien, Niederlande: In allen drei Ländern gab es sehr starke Ausschläge der Sterbekurve ab Ende März bis Anfang Mai. Erst ab dann gingen die täglichen Sterbefallzahlen in Verbindung mit Corona zurück. Die harten Maßnahmen mit Ausgangsverboten zeigten Wirkung, in Frankreich sanken die Sterbezahlen in den letzten Wochen sogar deutlich unter das Normalniveau. Diese Tendenz sehen wir in etwas schwächerer Ausprägung in fast allen Ländern des EuroMOMO.

Für Großbritannien und Schweden zeigen die Sterbekurven besondere Ausprägungen. In England war der Ausschlag sehr stark und sank auch nur langsam wieder ab. Hier zeigten sich die Folgen eines geschwächten Gesundheitssystems in Verbindung mit einer zögerlichen und entscheidungsschwachen Regierung.
In Schweden wählte die Staatsführung ganz bewusst einen eigenen Weg. Man verzichtetete auf harte Kontakt- und Ausgangs-beschränkungen und vertraute primär auf ein freiwilliges, einsichtiges Verhalten der Bevölkerung. Das Ergebnis sind auch weiterhin noch hohe Sterbezahlen. Hier wurde also das Mehr an persönlicher Freiheit mit mehr Todesfällen bezahlt.

Ein Weg, der heute auch in Schweden sehr kritisch beurteilt wird.


Welche Personengruppen sind am stärksten von den Corona-Infektionen betroffen?

Bei den Entscheidungen über zu ergreifende Maßnahmen ist entscheidend zu wissen wie unterschiedlich verschiedene Personengruppen betroffen sind. Hierbei sind noch viele Fragen offen, in einigen Punkten liegen inzwischen schon aussagekräftige Daten vor.Corona Verteilung nach Alter

Inzwischen ist klar, dass zwar alle Altersgruppen infiziert werden können und wahrscheinlich auch ähnlich stark ansteckend sein können. Aber die Symptome und Gesundheitsrisiken sind bei Kindern noch sehr schwach ausgeprägt.
Während bei unter 20-Jährigen das Sterberisiko extrem gering ist (deutlich unter 0,1 Promille), steigt es mit zunehmendem Alter immer weiter an bis auf Werte über 30%. Bei der Bewertung dieser Zahl bleibt immer zu berücksichtigen, dass nur 10 bis 20% der Infektionen auch festgestellt werden.

Corona Verteilung nach Mann Frau

 

Offensichtlich spielt auch das Geschlecht eine wichtige Rolle. Zwar zeigen sich bei den Geschlechtern fast identische Infektionszahlen. Insgesamt zeigen sich bei den Männern deutlich stärke Symptome und höhere Sterberaten. Die Unterschiede sind besonders stark ausgeprägt bei den Altersgruppen unter 70 Jahren. Es sterben fast 3-mal so viele Männer wie Frauen. Hier scheinen hormonelle Faktoren eine Rolle zu spielen. Frauen scheinen durch die höheren Östrogenwerte besser geschützt. Bei Männern ist Testosteron ein wesentlicher Faktor, das Herzinfarkt-Risiko ist höher und Haarausfall ist ein typisches Problem.

Das scheint auf den ersten Blick ein kurioser Zusammenhang zu sein, wird aber durch harte Fakten belegt. In Spanien wurde festgestellt, dass fast 80 Prozent aller Covid-19-Patienten mit Krankenhausaufenthalten eine Glatze oder Halbglatze hatten.

Wesentliche Risikofaktoren sind - wie zu erwarten – Vorerkrankungen. So steigt das Sterberisiko bei:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf 13 %
  • Diabetes auf 9 %
  • Bluthochdruck auf 8 %
  • Chronische Atemwegserkrankungen auf 8 %
  • Krebs ebenfalls auf 8%.

Mit diesen ersten relativ gut belegten Daten lässt sich schon sehr gut eingrenzen, welche Personengruppen besonders vorsichtig sein müssen und auch stärker geschützt werden sollten.
Da in den nächsten Monaten sicher noch kein Impfstoff zur Verfügung stehen wird, müssen wir alle bemüht sein die Abstands- und Hygiene-Regeln zu befolgen. Alle können sich infizieren und andere anstecken.

Daher jetzt noch ein Blick auf die Situation möglicher Impfstoffe.


 Wann wird es die ersten Impfstoffe geben?

Unsere Hoffnungen für ein Leben ohne Corona-Angst und ungewohnte Freiheitseinschränkungen ruhen auf einem Impfstoff der uns vor Ansteckung  schützt.Corona Imfstoffe

Weltweit werden inzwischen viele Milliarden Euro und Dollar bereitgestellt, um die Entwicklungen zu beschleunigen. Die nebenstehende Grafik zeigt den aktuellen Stand der wesentlichen Impfstoffkandidaten. Lediglich einer dieser 61 befindet sich in der letzten Prüfungsphase, das Ergebnis liegt noch nicht vor.
Daher gehen selbst die optimistischsten Schätzungen nicht davon aus, das vor Anfang 2021 ein erster Impfstoff zugelassen und in ausreichender Menge verfügbar sein wird. Wahrscheinlich wird es deutlich länger dauern.

Von den bisherigen Grippe-Impfstoffen ist auch bekannt, dass sie nicht allen Geimpften zu einer vollen Immunität verhelfen können.  Zusätzlich verändern sich die Virenstämme kontinuierlich, aus diesem Grund müssen Impfstoffe immer weiterentwickelt werden.

Daher müssen wir uns darauf einstellen, dass unser eigenes wachsames und risikobewusstes Verhalten in Kombination mit einem starken Immunsystem uns und unsere Umgebung am besten vor Infektionen schützen kann.

Weitere Informationen zu diesem Themenfeld finden Sie hier auf unserer Internetseite.


 

Natürlich können wir hier nur einen kleinen Ausschnitt dieses sehr wichtigen, neuartigen und dynamischen Themenfeldes darstellen. Wir werden zwar immer wieder aktualisieren und ergänzen, möchten Ihnen aber noch einige gute und glaubwürdige Quellentipps geben:

 

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