Kurzkettige Fettsäuren helfen Darm und Immunsystem

Der Darm rückt immer stärker in den Fokus der Wissenschaft. Neue Analysemethoden schaffen neue Möglichkeiten die Einflüsse der Darmflora aber auch weiterer Faktoren zu entschlüsseln und zu verstehen. Neue spannende Themen sind aktuell das mögliche Zusammenspiel von Darm und Gehirn und natürlich als ganz zentrales Thema, die Einflüsse des Darmes auf unser Immunsystem.

Immunzentrum Darm

Dabei sind in der jüngsten Zeit neben den Darmbakterien andere Stoffe in das wissenschaftliche Blickfeld geraten, die sogenannten kurzkettigen Fettsäuren. Die Wissenschaft spricht auch von SCFA, aus dem englischen Begriff "Short Chain Fatty Acid". Diese SCFA werden erst durch die Darmbakterien gebildet und zwar aus ballaststoffreicher Nahrung, also Obst, Gemüse. Hülsenfrüchte oder vollwertigem Getreide. Und hier ist durch die veränderten Ernährungsgewohnheiten, insbesondere die immer ballaststoffärmere Kost, in den letzten Jahren eine immer größere Versorgungslücke entstanden. Die Darmflora kann immer weniger SCFA erzeugen.

In dieser schleichenden Unterversorgung liegt ein ernsthaftes Gesundheitsproblem, denn die kurzkettigen Fettsäuren sind notwendig für zentrale Darm- und Organfunktionen. Zu den SCFA zählen die Essigsäure, die Buttersäure und die besonders wichtige Propionsäure - auch einfach Propionat genannt.


Propionat: Wichtige Funktionen für Stoffwechsel und Immunfunktion entdeckt.

Propionat ist schon seit Anfang des letzten Jahrhundert bekannt als Zusatzstoff zu Brot, Käse oder anderen Lebensmitteln, um sie vor Schimmelpilzen zu schützen und sie länger frisch zu halten. 
Aber  erst durch die intensivere  Forschung der letzen Jahre zur Funktion und Bedeutung unseres Darmes und der Darmflora wurden Wissenschaftler auf diese kurzkettige Fettsäure aufmerksam und konnte neue sehr positive Eigenschaften belegen, sowohl für den Zucker- und Fettstoffwechsel als auch für den Einfluß auf unser Immunsystem.

Hier sind die wichtigsten davon:

  • zemtrale Funktionen von Propionaten

    Sie dienen den positiven Darmkeimen als energieliefernde Substanzen und verbessern so die Struktur der Darmflora.
  • Sie verstärken die Zellstruktur der Darmschleimhaut, machen sie widerstandsfähiger gegen Entzündungen (z.B. Colitis ulcerosa) und verbessern ihre Barrierefunktion.
  • Die kurzkettigen Fettsäuren regen auch die Bildung von T-Zellen an. Diese wirken gegen unerwünschte Entzündungen im Körper, wie sie typisch sind bei Autoimmunreaktionen, wie Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten.
  • Sie verstärken die Insulinproduktion, einem wichtigen Faktor zur Vermeidung von Diabetes.
  • SCFA beeinflussen sogar unser Hungergefühl. Sie sind notwendig für die Bildung hungerstillender Hormone.

Es sind zwar noch nicht alle Zusammenhänge abschließend beurteilt. Aber die bisherigen Studienergebnisse, gerade im Hinblick auf die Steuerung von Immunreaktionen, sind sehr vielversprechend.


 Wenn das Immunsystem außer Kontrolle gerät.

Unser Immunsystem hat extrem schwierige Aufgaben zu lösen. Es muss uns vor Angriffen von gefährlichen Zellentartungen und Mikroorganismen schützen, soll dabei aber möglichst wenig, am besten keinen Schaden an den gesunden und lebensnotwendigen Zellstrukturen anrichten. Es muss also gut und böse möglichst fehlerfrei unterschieden können.

Wenn diese Unterscheidung nicht richtig funktioniert, führt das zu kleinen aber häufig auch gravierenden Problemen. Die Wissenschaft spricht hier von Autoimmunreaktionen.
Zu den bekanntesten und häufigsten Autoimmunerkrankungen zählen:Fotolia_30018177_Immunsystem_rot

  • Multiple Sklerose ( Entzündungen der Nervenhäute)
  • Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (Darmentzündungen)
  • Zölliaki (Gluteinunverträglichkeit)
  • Diabetes Typ 1 (Entzündung der insulin-produzierenden Bauchspeicheldrüse)
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Schilddrüsenentzündung
  • Heuschnupfen und andere Allergien

Die Ursachen dieser Krankheitsbilder sind nicht eindeutig festzulegen. Meist ist eine genetische Veranlagung  vorhanden, die in Verbindung mit Umweltreizen, Ernährungsfehlern oder hoher mentaler Belastung zum Ausbruch führt.

Inzwischen gehen immer mehr Wissenschaftler davon aus, dass der Zustand unseres Darmes und die Zusammensetzung der Darmflora entscheidenden Einfluss auf Entstehung, Verlauf und Schwergrad der Autoimmunerkrankungen hat. Diese Beurteilung ist auch sehr gut nachvollziehbar, denn über 80 % unseres Immunsystem sind im Darm und der Darmschleimhaut angesiedelt.


Neue Studienergebnisse machen Mut

Besonders interessant sind ganz neue Ergebnisse der Ruhr-Universität in Bochum. Ein Forscherteam ging von der Annahme aus, dass eine ausreichende Versorgung mit kurzkettigen Fettsäuren dazu beiträgt, " bei Autoimmunerkrankungen wie MS oder auch bei Allergien übersteuerte Immunsystem herunter zu regulieren, also ein chronisch erhöhtes Entzündungslevel zu normalisieren". (Norbert Brockmeyer, Direktor für Forschung und Lehre an der Ruhr-Universität Bochum).

Bei verschiedenen klinischen Prüfungen, sowohl bei MS-Patienten wie bei gesunden Menschen, wurde gezeigt, dass durch die tägliche Aufnahme von 2 x 500 mg Propionat die regulatorischen T-Zellen bereits nach 14 Tagen um 30 Prozent angestiegen waren. Die T-Zellen regulieren das Immunsystem und wirken überschießenden Entzündungen entgegen.

Weiter Informationen zu diesen wichtigen Erkenntnisse zu dem Thema wurde in einer Sendung des NDR vorgestellt.

 

Der Darm rückt immer stärker in den Fokus der Wissenschaft. Neue Analysemethoden schaffen neue Möglichkeiten die Einflüsse der Darmflora aber auch weiterer Faktoren zu entschlüsseln und zu verstehen. Neue spannende Themen sind aktuell das mögliche Zusammenspiel von Darm und Gehirn und natürlich als ganz zentrales Thema, die Einflüsse des Darmes auf unser Immunsystem.

Immunzentrum Darm

Dabei sind in der jüngsten Zeit neben den Darmbakterien andere Stoffe in das wissenschaftliche Blickfeld geraten, die sogenannten kurzkettigen Fettsäuren. Die Wissenschaft spricht auch von SCFA, aus dem englischen Begriff "Short Chain Fatty Acid". Diese SCFA werden erst durch die Darmbakterien gebildet und zwar aus ballaststoffreicher Nahrung, also Obst, Gemüse. Hülsenfrüchte oder vollwertigem Getreide. Und hier ist durch die veränderten Ernährungsgewohnheiten, insbesondere die immer ballaststoffärmere Kost, in den letzten Jahren eine immer größere Versorgungslücke entstanden. Die Darmflora kann immer weniger SCFA erzeugen.

In dieser schleichenden Unterversorgung liegt ein ernsthaftes Gesundheitsproblem, denn die kurzkettigen Fettsäuren sind notwendig für zentrale Darm- und Organfunktionen. Zu den SCFA zählen die Essigsäure, die Buttersäure und die besonders wichtige Propionsäure - auch einfach Propionat genannt.


Propionat: Wichtige Funktionen für Stoffwechsel und Immunfunktion entdeckt.

Propionat ist schon seit Anfang des letzten Jahrhundert bekannt als Zusatzstoff zu Brot, Käse oder anderen Lebensmitteln, um sie vor Schimmelpilzen zu schützen und sie länger frisch zu halten. 
Aber  erst durch die intensivere  Forschung der letzen Jahre zur Funktion und Bedeutung unseres Darmes und der Darmflora wurden Wissenschaftler auf diese kurzkettige Fettsäure aufmerksam und konnte neue sehr positive Eigenschaften belegen, sowohl für den Zucker- und Fettstoffwechsel als auch für den Einfluß auf unser Immunsystem.

Hier sind die wichtigsten davon:

  • zemtrale Funktionen von Propionaten

    Sie dienen den positiven Darmkeimen als energieliefernde Substanzen und verbessern so die Struktur der Darmflora.
  • Sie verstärken die Zellstruktur der Darmschleimhaut, machen sie widerstandsfähiger gegen Entzündungen (z.B. Colitis ulcerosa) und verbessern ihre Barrierefunktion.
  • Die kurzkettigen Fettsäuren regen auch die Bildung von T-Zellen an. Diese wirken gegen unerwünschte Entzündungen im Körper, wie sie typisch sind bei Autoimmunreaktionen, wie Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten.
  • Sie verstärken die Insulinproduktion, einem wichtigen Faktor zur Vermeidung von Diabetes.
  • SCFA beeinflussen sogar unser Hungergefühl. Sie sind notwendig für die Bildung hungerstillender Hormone.

Es sind zwar noch nicht alle Zusammenhänge abschließend beurteilt. Aber die bisherigen Studienergebnisse, gerade im Hinblick auf die Steuerung von Immunreaktionen, sind sehr vielversprechend.


 Wenn das Immunsystem außer Kontrolle gerät.

Unser Immunsystem hat extrem schwierige Aufgaben zu lösen. Es muss uns vor Angriffen von gefährlichen Zellentartungen und Mikroorganismen schützen, soll dabei aber möglichst wenig, am besten keinen Schaden an den gesunden und lebensnotwendigen Zellstrukturen anrichten. Es muss also gut und böse möglichst fehlerfrei unterschieden können.

Wenn diese Unterscheidung nicht richtig funktioniert, führt das zu kleinen aber häufig auch gravierenden Problemen. Die Wissenschaft spricht hier von Autoimmunreaktionen.
Zu den bekanntesten und häufigsten Autoimmunerkrankungen zählen:Fotolia_30018177_Immunsystem_rot

  • Multiple Sklerose ( Entzündungen der Nervenhäute)
  • Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (Darmentzündungen)
  • Zölliaki (Gluteinunverträglichkeit)
  • Diabetes Typ 1 (Entzündung der insulin-produzierenden Bauchspeicheldrüse)
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Schilddrüsenentzündung
  • Heuschnupfen und andere Allergien

Die Ursachen dieser Krankheitsbilder sind nicht eindeutig festzulegen. Meist ist eine genetische Veranlagung  vorhanden, die in Verbindung mit Umweltreizen, Ernährungsfehlern oder hoher mentaler Belastung zum Ausbruch führt.

Inzwischen gehen immer mehr Wissenschaftler davon aus, dass der Zustand unseres Darmes und die Zusammensetzung der Darmflora entscheidenden Einfluss auf Entstehung, Verlauf und Schwergrad der Autoimmunerkrankungen hat. Diese Beurteilung ist auch sehr gut nachvollziehbar, denn über 80 % unseres Immunsystem sind im Darm und der Darmschleimhaut angesiedelt.


Neue Studienergebnisse machen Mut

Besonders interessant sind ganz neue Ergebnisse der Ruhr-Universität in Bochum. Ein Forscherteam ging von der Annahme aus, dass eine ausreichende Versorgung mit kurzkettigen Fettsäuren dazu beiträgt, " bei Autoimmunerkrankungen wie MS oder auch bei Allergien übersteuerte Immunsystem herunter zu regulieren, also ein chronisch erhöhtes Entzündungslevel zu normalisieren". (Norbert Brockmeyer, Direktor für Forschung und Lehre an der Ruhr-Universität Bochum).

Bei verschiedenen klinischen Prüfungen, sowohl bei MS-Patienten wie bei gesunden Menschen, wurde gezeigt, dass durch die tägliche Aufnahme von 2 x 500 mg Propionat die regulatorischen T-Zellen bereits nach 14 Tagen um 30 Prozent angestiegen waren. Die T-Zellen regulieren das Immunsystem und wirken überschießenden Entzündungen entgegen.

Weiter Informationen zu diesen wichtigen Erkenntnisse zu dem Thema wurde in einer Sendung des NDR vorgestellt.

 

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Kurzkettige Fettsäuren helfen Darm und Immunsystem

Der Darm rückt immer stärker in den Fokus der Wissenschaft. Neue Analysemethoden schaffen neue Möglichkeiten die Einflüsse der Darmflora aber auch weiterer Faktoren zu entschlüsseln und zu verstehen. Neue spannende Themen sind aktuell das mögliche Zusammenspiel von Darm und Gehirn und natürlich als ganz zentrales Thema, die Einflüsse des Darmes auf unser Immunsystem.

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Dabei sind in der jüngsten Zeit neben den Darmbakterien andere Stoffe in das wissenschaftliche Blickfeld geraten, die sogenannten kurzkettigen Fettsäuren. Die Wissenschaft spricht auch von SCFA, aus dem englischen Begriff "Short Chain Fatty Acid". Diese SCFA werden erst durch die Darmbakterien gebildet und zwar aus ballaststoffreicher Nahrung, also Obst, Gemüse. Hülsenfrüchte oder vollwertigem Getreide. Und hier ist durch die veränderten Ernährungsgewohnheiten, insbesondere die immer ballaststoffärmere Kost, in den letzten Jahren eine immer größere Versorgungslücke entstanden. Die Darmflora kann immer weniger SCFA erzeugen.

In dieser schleichenden Unterversorgung liegt ein ernsthaftes Gesundheitsproblem, denn die kurzkettigen Fettsäuren sind notwendig für zentrale Darm- und Organfunktionen. Zu den SCFA zählen die Essigsäure, die Buttersäure und die besonders wichtige Propionsäure - auch einfach Propionat genannt.


Propionat: Wichtige Funktionen für Stoffwechsel und Immunfunktion entdeckt.

Propionat ist schon seit Anfang des letzten Jahrhundert bekannt als Zusatzstoff zu Brot, Käse oder anderen Lebensmitteln, um sie vor Schimmelpilzen zu schützen und sie länger frisch zu halten. 
Aber  erst durch die intensivere  Forschung der letzen Jahre zur Funktion und Bedeutung unseres Darmes und der Darmflora wurden Wissenschaftler auf diese kurzkettige Fettsäure aufmerksam und konnte neue sehr positive Eigenschaften belegen, sowohl für den Zucker- und Fettstoffwechsel als auch für den Einfluß auf unser Immunsystem.

Hier sind die wichtigsten davon:

  • zemtrale Funktionen von Propionaten

    Sie dienen den positiven Darmkeimen als energieliefernde Substanzen und verbessern so die Struktur der Darmflora.
  • Sie verstärken die Zellstruktur der Darmschleimhaut, machen sie widerstandsfähiger gegen Entzündungen (z.B. Colitis ulcerosa) und verbessern ihre Barrierefunktion.
  • Die kurzkettigen Fettsäuren regen auch die Bildung von T-Zellen an. Diese wirken gegen unerwünschte Entzündungen im Körper, wie sie typisch sind bei Autoimmunreaktionen, wie Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten.
  • Sie verstärken die Insulinproduktion, einem wichtigen Faktor zur Vermeidung von Diabetes.
  • SCFA beeinflussen sogar unser Hungergefühl. Sie sind notwendig für die Bildung hungerstillender Hormone.

Es sind zwar noch nicht alle Zusammenhänge abschließend beurteilt. Aber die bisherigen Studienergebnisse, gerade im Hinblick auf die Steuerung von Immunreaktionen, sind sehr vielversprechend.


 Wenn das Immunsystem außer Kontrolle gerät.

Unser Immunsystem hat extrem schwierige Aufgaben zu lösen. Es muss uns vor Angriffen von gefährlichen Zellentartungen und Mikroorganismen schützen, soll dabei aber möglichst wenig, am besten keinen Schaden an den gesunden und lebensnotwendigen Zellstrukturen anrichten. Es muss also gut und böse möglichst fehlerfrei unterschieden können.

Wenn diese Unterscheidung nicht richtig funktioniert, führt das zu kleinen aber häufig auch gravierenden Problemen. Die Wissenschaft spricht hier von Autoimmunreaktionen.
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  • Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (Darmentzündungen)
  • Zölliaki (Gluteinunverträglichkeit)
  • Diabetes Typ 1 (Entzündung der insulin-produzierenden Bauchspeicheldrüse)
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Schilddrüsenentzündung
  • Heuschnupfen und andere Allergien

Die Ursachen dieser Krankheitsbilder sind nicht eindeutig festzulegen. Meist ist eine genetische Veranlagung  vorhanden, die in Verbindung mit Umweltreizen, Ernährungsfehlern oder hoher mentaler Belastung zum Ausbruch führt.

Inzwischen gehen immer mehr Wissenschaftler davon aus, dass der Zustand unseres Darmes und die Zusammensetzung der Darmflora entscheidenden Einfluss auf Entstehung, Verlauf und Schwergrad der Autoimmunerkrankungen hat. Diese Beurteilung ist auch sehr gut nachvollziehbar, denn über 80 % unseres Immunsystem sind im Darm und der Darmschleimhaut angesiedelt.


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Besonders interessant sind ganz neue Ergebnisse der Ruhr-Universität in Bochum. Ein Forscherteam ging von der Annahme aus, dass eine ausreichende Versorgung mit kurzkettigen Fettsäuren dazu beiträgt, " bei Autoimmunerkrankungen wie MS oder auch bei Allergien übersteuerte Immunsystem herunter zu regulieren, also ein chronisch erhöhtes Entzündungslevel zu normalisieren". (Norbert Brockmeyer, Direktor für Forschung und Lehre an der Ruhr-Universität Bochum).

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