„Mentale Belastungen und Stress nehmen zu!“

Stress nimmt zuFast 60 Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind der Meinung, dass ihr Leben in den letzten drei Jahren stressiger geworden ist.“ Das ist ein wesentliches Ergebnis einer großen Studie im Auftrag einer großen Krankenkasse in Deutschland aus dem Jahr 2016. Nach einem Jahr, geprägt von dem Corona-Virus, dürfte sich dieser Wert noch deutlich erhöht haben.

Wie stark wir selbst von diesen äußeren Faktoren betroffen sind, hängt natürlich sehr wesentlich von unserer Lebenssituation ab. In der aktuellen Situation werden Menschen im Gesundheits- und Pflegedienst ganz besonders gefordert, ebenso wie viele andere Berufsgruppen, die unverzichtbare Aufgaben im Dienste der Gesellschaft erfüllen. 

Mental Faktoren

Eltern im Homeoffice mit zwei Kindern mit Homeschooling - vielleicht in einer kleinen Wohnung- stehen vor fast nicht zu meisternden Aufgaben. Menschen in Heimen oder alleinlebend mit extrem reduzierten Sozialkontakten leiden unter dieser Isolation.
Wie groß die dadurch empfundene Belastung empfunden wird, ist von Person zu Person unterschiedlich. Diese individuelle mentale Stärke wird von vielen äußeren und inneren Faktoren beeinflusst.  

Sie betreffen den Kopf, aber – und das verwundert wohl zunächst -auch den Bauch.


 Darm-Hirn-Achse: ein starkes Team

Die Verlinkung, die Kopplung, von Gehirn und Darm ist sehr eng und läuft in beide Richtungen. Fast jeder hat schon erlebt, dass Stress schnell auf den Magen oder besser auf den Darm schlägt. Und umgekehrt lässt ein flaues Gefühl im Magen (Darm !!!) schnell unsere Laune und Lebensfreude „in den Keller gehen“.  Diese Lebenserfahrungen haben auch sehr reale Gründe. 

Darm-Hirn-Achse

So sind Gehirn und Darm durch starke Nervenleitungen miteinander verbunden. Erstaunlich dabei ist, dass die Leistungsstärke der Nerven-Verbindungen vom Darm zum Hirn etwa 10mal stärker ausgeprägt ist, als vom Gehirn zum Darm.

Neben den reinen Nervensignalen spielen auch Botenstoffe, die in beide Richtungen ausgetauscht werden, eine wichtige Rolle. Und nicht zu vergessen die Nährstoffe, die über den Darm aufgenommen und an Gehirn und Nerven weitergegeben werden, als Baumaterial der Zellstrukturen und als Energielieferanten für die Aktivitäten der Nervenzellen (Neuronen).

 Aus diesen Zusammenhängen leitete sich die Idee ab, ein Produkt zu entwickeln, das die Versorgung mit zentralen Nährstoffen sowohl für das Gehirn wie für den Darm möglichst effizient verbessert.  Das positive Zusammenspiel beider Organe wird unterstützt und Synergien gefördert.

Das Ergebnis ist unser neues Produkt MentaLink. 


 

MentaLink: Verbindung von Gehirn und Darm

Mentalink Faktor 3

Forum Vita beschäftigt sich schon seit mehr als 15 Jahren mit zwei sehr wichtigen und spannenden Themenfeldern der Ernährungswissenschaft – den Omega3-Fettsäuren und den probiotischen Darmbakterien.
 In beiden Feldern hat sich die Versorgungssituation kontinuierlich verschlechtert und die Unterversorgung kann erhebliche negative Auswirkungen auf unseren Gesundheitsstatus haben.
In den letzten fünf Jahren wurde es aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse immer deutlicher, dass beide Themen sehr stark und auf unterschiedliche Weise  miteinander verbunden sind.

Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und Studienergebnissen und Rückmeldungen unserer Kunden sind wir sicher, mit dem Produkt „MentaLink“ eine sehr sinnvolle, sichere und bisher einzigartige Nährstoffkombination anzubieten.


 

MentaLink - drei Mental-Faktoren in einer Kapsel

Da gerade bei Belastungen im psychischen, mentalen Bereich sehr viele Faktoren eine Rolle spielen, scheint es uns naheliegend Lösungsansätze aus verschiedenen Stoffgruppen in einem Produkt zusammenzufassen.

3 Mental-Faktoren

Jede der enthaltenen Zutaten kann schon für sich alleine zu spürbaren Effekten führen, in ihrer Kombination werden darüber hinaus Synergien, also sich verstärkende Mechanismen der drei Faktoren genutzt.

  • hocheffiziente Omega-3-Versorgung des Gehirnes,
  • spezielle Bakterienstämme, die sich besonders günstig auf das Zusammenspiel von Darm und Gehirn auswirken
  • ergänzt  durch einen Vitamin B-Komplex + Vitamin D, beide sind wichtig für eine gesunde Funktion von Gehirn und Nerven und eine normale Funktion der Schleimhäute,  ein wesentlicher Faktor der Darmfunktion

Durch die Vereinigung in einem Produkt wird auch die Einnahme vereinfacht, Überdosierungen durch nicht aufeinander abgestimmte Inhaltsstoffe vermieden und nicht zuletzt auch Kosten gespart.

 

Mental-Faktor 1: Omega-3-DHA - Stabilität für Gehirn und Nerven

Die Omega-3- Fettsäuren DHA und EPA sind von zentraler Bedeutung für Aufbau und Funktion von Gehirn und Nerven. MentaLink enthält den einzigartigen Naturextrakt „Vectomega“ mit entscheidenden Vorteilen gegenüber herkömmlichen Omega3 Produkten:

  • Durch sein einzigartig schonendes Herstellungsverfahren werden DHA und EPA in ihrer natürlichen Phospholipid-Struktur erhalten. Dadurch werden diese besonderen Omega-3 Fettsäuren extrem gut vom Körper und den Zellstrukturen von Gehirn und Nerven aufgenommen, bis zu 50-mal besser als bei anderen Omega3-Quellen.nervenzelle-AdobeStock_245447555_72
  • Schon relativ geringe Mengen des Extraktes genügen, um schnelle und deutlich spürbare Ergebnisse zu erzielen.
  • Die Überlegenheit zeigt sich sehr eindrucksvoll in Zellexperimenten. Zellstrukturen bauen sich sehr viel besser auf, vernetzen sich stärker und sind besser gegen zellzerstörende Prozesse geschützt. Übrigens zählt dauerhafter Stress zu den bedeutenden Störfaktoren für unser Gehirn - eine gute Omega-3 Versorgung kann den negativen Stressfolgen entgegenwirken.
  • Der Extrakt enthält zusätzlich einen hohen Anteil an Gehirnproteinen, Träger wichtiger Funktionen im Gehirn.
  • Der positive Einfluss von Vectomega wurde in wissenschaftlichen Studien und durch eine Vielzahl von Kundenerfahrungen bestätigt.  

Neben den direkten Wirkungen auf Gehirn und Nerven begünstigen die Omega-3- Fettsäuren auch die positive Aktivität der Darmflora, speziell von Lacto- und Bifidobakterien. 


 

Mental-Faktor 2: Darmbakterien senden positive Signale an unser „Gemüt“

Die Zusammensetzung unserer Darmflora und ihre Bedeutung für unser generelles Wohlbefinden rückt immer stärker in den Fokus von Ernährungswissenschaft und Medizin. Neben ihrem Einfluss auf unser Immunsystem wird inzwischen auch die Bedeutung für unsere geistig-mentale Stabilität und Leistungsfähigkeit durch immer mehr, teilweise sensationelle Forschungsergebnisse aufgezeigt.

Teile unserer Darmflora scheinen in der Lage zu sein:

Lactobacillen und Bifidobakterien

  • Gehirn und Nerven vor stressbedingten Störungen zu schützen,
  • Signalübermittlungen zwischen Darm und Gehirn zu unterstützen und
  • die Balance der unterschiedlichen Botenstoffe, die unsere Gefühlslage entscheidend steuern, positiv zu beeinflussen.


Lacto- und Bifidobakterien stehen hier im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses

MentaLink enthält zwei spezielle Bakterienstämme, Lactobacillus Reuteri LBS072 und Bifidobakterium Breve BB072. Diese haben sich in unterschiedlichen wissenschaftlichen Studien als besonders geeignet gezeigt, stressbedingte Reaktionen einzudämmen.

Hier die wichtigsten Studienergebnisse zu den beiden Bakterienstämmen:

  • Der Einfluss des in Stresssituationen gebildeten stressfördernden Hormons CORTISOL wurde um 80% gesenkt.
  • Die Bildung des Botenstoffes SEROTONIN hat sich fast verdoppelt. Er ist als Ausgangsstoff von MELANTONIN mit entscheidend für eine positive Gefühlslage.
  • Die Problemlösungsqualität und das Kurzzeitgedächtnis unter Stress hat sich in den Anwendungsstudien signifikant verbessert (mehr richtige Lösungen, deutlich schnellere Entscheidungszeit).
  • Physische und psychische Anzeichen von Stress (Cortisol-Level, Hautspannung, Schlafqualität und Angstgefühle) wurden durch die Einnahme von Reuteri LBS072 und Breve BBO072 deutlich verbessert.
  • Das gefühlte Anspannungsniveau der Studienteilnehmer wurde im Vergleich zur Placebo-Gruppe um 44% gesenkt.

Während die Omega-3-Fettsäuren primär die Stabilität der Nervenverbindungen unterstützen, helfen die Darmbakterien und ihre Stoffwechselprodukte zu einem günstigen Zusammenspiel der Botenstoffe.


 

Mental-Faktor 3: entscheidende Vitamine für unsere Mentalfunktionen

Alle Vitamine der B-Gruppe sind absolut notwendig für die Verstoffwechselung, den Metabolismus, von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen und damit auch für die Energiegewinnung in unserem Körper und den Körperzellen.

B-Vitamin-Komplex

 Durch sie werden die normalen Funktionen von Herz- und Kreislauf abgesichert. Sie sind wichtig für die Funktion von Haut und Schleimhäute und spielen eine wichtige Rolle für unser Magen-Darmsystem. Und sie sind mitentscheidend für die Funktion unseres Nervensystems, und damit unserer mentalen Stabilität.

Alle B-Vitamine sind wasserlöslich und können mit Ausnahme der Vitamine B12 und B3 nicht im Körper gespeichert werden. Sie müssen also kontinuierlich über die Nahrung zugeführt werden.

Die einzelne B-Vitamine unterstützen und verstärken sich in ihrer Wirkung und sind teilweise auch direkt aufeinander angewiesen.

Vitamin D Das sonnenvitamin

Vitamin D wird häufig auch als „Sonnenvitamin“ bezeichnet, weil es in unserem Körper nur bei Sonnenbestrahlung gebildet wird. Seine Bedeutung für unseren Bewegungsapparat, Knochen und Muskeln gilt inzwischen ebenso als abgesichert wie für das Wachstum (Zellteilung) und ein funktionierendes Immunsystem.

Einzelne wissenschaftliche Ergebnisse deuten auch auf einen positiven Einfluss auf unsere Mentalfunktionen hin, sind aber noch nicht ausreichend gesichert.

Generell zählt Vitamin D zu den Nährstoffen mit hoher Bedeutung für unsere Gesundheit. Speziell in sonnenarmen Jahresphasen kann es zu einer deutlichen Unterversorgung kommen.

Weitere Informationen zu den wissenschaftlichen Hintergründen und Forschungsergebnissen finden Sie hier.


 

MentaLink: Wann ist es sinnvoll? Wie wird es angewendet?

MentaLink mit seinen 3 Wirkfaktoren kann besonders hilfreich sein, wenn sowohl Gehirn und Nerven als auch das Verdauungssystem von besonderen Belastungen betroffen sind. Besonders häufig ist das bei Stress-Situationen gegeben. Wenn unsere Psyche durch zu starke oder zu dauerhafte Belastungen an Grenzen stößt, reagiert auch unser Magen-Darm-Trakt gereizt. Es kommt  zu Verdauungsstörungen- Magenreizungen, Durchfall oder Verstopfungen und gleichzeitig höherer Reizbarkeit, nachlassender Konzentrationsfähigkeit, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen.Darm-Hirn-Schleife rot Frau gestresst

Diese negativen Faktoren auf  die Darm-Hirn-Achse verstärken sich gegenseitig und erhöhen den Problemdruck. 

Zu den besonders von Stressfaktoren betroffenen Personengruppen zählen nach den vorliegenden aktuellen Studien:

  • Menschen mit Mehrfachbelastungen durch Beruf, Kindererziehung und Haushalt, ganz besonders ausgeprägt bei allein Alleinerziehenden,
  • Berufstätige mit hohen mentalen und zeitlichen Belastungsniveau, das kann auf Paketboten ebenso zutreffen wie auf Führungskräfte, auf Beschäftigte in der Kranken- und Altenpflege, als auch für Lehrberufe oder für Verkäufer mit hohem Leistungsdruck
  • Auch die Sandwich-Generation in der Altersgruppe 45 bis 60 fühlt sich immer stärker unter Druck. Hier spielen Zukunftsängste ebenso eine Rolle wie stark vorhandenes Verantwortungs-Gefühl für Kinder und Enkel, für hilfsbedürftige Eltern oder für Kollegen und Angestellte.

Typische Signale für zu hohes, dauerhaftes Anspannungsniveau sind Unausgeglichenheit, überhöhte Reizbarkeit, mangelnde Konzentrationsfähigkeit, sprunghaftes Arbeitsverhalten, Nervosität, Schlafstörungen. 

Und Dauerstress kann auch mitverantwortlich sein für Krankheiten, angefangen bei Infekten, Hautproblemen, Verdauungsstörungen, Verspannungen bis hin zu gravierenden psychischen Problemen und Herz-Kreislaufstörungen.

MentaLink

Natürlich kann MentaLink nicht die Ursachen von Stress beseitigen. Aber es kann ein Teil der Lösung sein, indem die körperlichen Reaktionen positiv beeinflusst und Nervenstrukturen stabilisiert werden.

Die Anwendung:

Zwei Kapseln MentaLink täglich werden einfach zu einer oder verteilt auf 2 Mahlzeiten eingenommen.

Die Kapseln sind magensaftresistent, so können die Inhaltstoffe ihre volle Leistung im Darm und von dort aus im Körper entfalten.

Verbesserungen sind meist schon nach ein bis zwei Wochen wahrnehmbar. 

Das Produkt kann kurmäßig in besonderen Belastungssituationen eingenommen werden. Ebenso kann eine dauerhafte Anwendung sinnvoll sein. Die Inhaltsstoffe sind so dosiert, dass bei der empfohlenen Einnahmemenge kein Risiko einer Überdosierung besteht.

MentaLink ist lactose- und gluteinfrei.

 

 

 

Stress nimmt zuFast 60 Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind der Meinung, dass ihr Leben in den letzten drei Jahren stressiger geworden ist.“ Das ist ein wesentliches Ergebnis einer großen Studie im Auftrag einer großen Krankenkasse in Deutschland aus dem Jahr 2016. Nach einem Jahr, geprägt von dem Corona-Virus, dürfte sich dieser Wert noch deutlich erhöht haben.

Wie stark wir selbst von diesen äußeren Faktoren betroffen sind, hängt natürlich sehr wesentlich von unserer Lebenssituation ab. In der aktuellen Situation werden Menschen im Gesundheits- und Pflegedienst ganz besonders gefordert, ebenso wie viele andere Berufsgruppen, die unverzichtbare Aufgaben im Dienste der Gesellschaft erfüllen. 

Mental Faktoren

Eltern im Homeoffice mit zwei Kindern mit Homeschooling - vielleicht in einer kleinen Wohnung- stehen vor fast nicht zu meisternden Aufgaben. Menschen in Heimen oder alleinlebend mit extrem reduzierten Sozialkontakten leiden unter dieser Isolation.
Wie groß die dadurch empfundene Belastung empfunden wird, ist von Person zu Person unterschiedlich. Diese individuelle mentale Stärke wird von vielen äußeren und inneren Faktoren beeinflusst.  

Sie betreffen den Kopf, aber – und das verwundert wohl zunächst -auch den Bauch.


 Darm-Hirn-Achse: ein starkes Team

Die Verlinkung, die Kopplung, von Gehirn und Darm ist sehr eng und läuft in beide Richtungen. Fast jeder hat schon erlebt, dass Stress schnell auf den Magen oder besser auf den Darm schlägt. Und umgekehrt lässt ein flaues Gefühl im Magen (Darm !!!) schnell unsere Laune und Lebensfreude „in den Keller gehen“.  Diese Lebenserfahrungen haben auch sehr reale Gründe. 

Darm-Hirn-Achse

So sind Gehirn und Darm durch starke Nervenleitungen miteinander verbunden. Erstaunlich dabei ist, dass die Leistungsstärke der Nerven-Verbindungen vom Darm zum Hirn etwa 10mal stärker ausgeprägt ist, als vom Gehirn zum Darm.

Neben den reinen Nervensignalen spielen auch Botenstoffe, die in beide Richtungen ausgetauscht werden, eine wichtige Rolle. Und nicht zu vergessen die Nährstoffe, die über den Darm aufgenommen und an Gehirn und Nerven weitergegeben werden, als Baumaterial der Zellstrukturen und als Energielieferanten für die Aktivitäten der Nervenzellen (Neuronen).

 Aus diesen Zusammenhängen leitete sich die Idee ab, ein Produkt zu entwickeln, das die Versorgung mit zentralen Nährstoffen sowohl für das Gehirn wie für den Darm möglichst effizient verbessert.  Das positive Zusammenspiel beider Organe wird unterstützt und Synergien gefördert.

Das Ergebnis ist unser neues Produkt MentaLink. 


 

MentaLink: Verbindung von Gehirn und Darm

Mentalink Faktor 3

Forum Vita beschäftigt sich schon seit mehr als 15 Jahren mit zwei sehr wichtigen und spannenden Themenfeldern der Ernährungswissenschaft – den Omega3-Fettsäuren und den probiotischen Darmbakterien.
 In beiden Feldern hat sich die Versorgungssituation kontinuierlich verschlechtert und die Unterversorgung kann erhebliche negative Auswirkungen auf unseren Gesundheitsstatus haben.
In den letzten fünf Jahren wurde es aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse immer deutlicher, dass beide Themen sehr stark und auf unterschiedliche Weise  miteinander verbunden sind.

Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und Studienergebnissen und Rückmeldungen unserer Kunden sind wir sicher, mit dem Produkt „MentaLink“ eine sehr sinnvolle, sichere und bisher einzigartige Nährstoffkombination anzubieten.


 

MentaLink - drei Mental-Faktoren in einer Kapsel

Da gerade bei Belastungen im psychischen, mentalen Bereich sehr viele Faktoren eine Rolle spielen, scheint es uns naheliegend Lösungsansätze aus verschiedenen Stoffgruppen in einem Produkt zusammenzufassen.

3 Mental-Faktoren

Jede der enthaltenen Zutaten kann schon für sich alleine zu spürbaren Effekten führen, in ihrer Kombination werden darüber hinaus Synergien, also sich verstärkende Mechanismen der drei Faktoren genutzt.

  • hocheffiziente Omega-3-Versorgung des Gehirnes,
  • spezielle Bakterienstämme, die sich besonders günstig auf das Zusammenspiel von Darm und Gehirn auswirken
  • ergänzt  durch einen Vitamin B-Komplex + Vitamin D, beide sind wichtig für eine gesunde Funktion von Gehirn und Nerven und eine normale Funktion der Schleimhäute,  ein wesentlicher Faktor der Darmfunktion

Durch die Vereinigung in einem Produkt wird auch die Einnahme vereinfacht, Überdosierungen durch nicht aufeinander abgestimmte Inhaltsstoffe vermieden und nicht zuletzt auch Kosten gespart.

 

Mental-Faktor 1: Omega-3-DHA - Stabilität für Gehirn und Nerven

Die Omega-3- Fettsäuren DHA und EPA sind von zentraler Bedeutung für Aufbau und Funktion von Gehirn und Nerven. MentaLink enthält den einzigartigen Naturextrakt „Vectomega“ mit entscheidenden Vorteilen gegenüber herkömmlichen Omega3 Produkten:

  • Durch sein einzigartig schonendes Herstellungsverfahren werden DHA und EPA in ihrer natürlichen Phospholipid-Struktur erhalten. Dadurch werden diese besonderen Omega-3 Fettsäuren extrem gut vom Körper und den Zellstrukturen von Gehirn und Nerven aufgenommen, bis zu 50-mal besser als bei anderen Omega3-Quellen.nervenzelle-AdobeStock_245447555_72
  • Schon relativ geringe Mengen des Extraktes genügen, um schnelle und deutlich spürbare Ergebnisse zu erzielen.
  • Die Überlegenheit zeigt sich sehr eindrucksvoll in Zellexperimenten. Zellstrukturen bauen sich sehr viel besser auf, vernetzen sich stärker und sind besser gegen zellzerstörende Prozesse geschützt. Übrigens zählt dauerhafter Stress zu den bedeutenden Störfaktoren für unser Gehirn - eine gute Omega-3 Versorgung kann den negativen Stressfolgen entgegenwirken.
  • Der Extrakt enthält zusätzlich einen hohen Anteil an Gehirnproteinen, Träger wichtiger Funktionen im Gehirn.
  • Der positive Einfluss von Vectomega wurde in wissenschaftlichen Studien und durch eine Vielzahl von Kundenerfahrungen bestätigt.  

Neben den direkten Wirkungen auf Gehirn und Nerven begünstigen die Omega-3- Fettsäuren auch die positive Aktivität der Darmflora, speziell von Lacto- und Bifidobakterien. 


 

Mental-Faktor 2: Darmbakterien senden positive Signale an unser „Gemüt“

Die Zusammensetzung unserer Darmflora und ihre Bedeutung für unser generelles Wohlbefinden rückt immer stärker in den Fokus von Ernährungswissenschaft und Medizin. Neben ihrem Einfluss auf unser Immunsystem wird inzwischen auch die Bedeutung für unsere geistig-mentale Stabilität und Leistungsfähigkeit durch immer mehr, teilweise sensationelle Forschungsergebnisse aufgezeigt.

Teile unserer Darmflora scheinen in der Lage zu sein:

Lactobacillen und Bifidobakterien

  • Gehirn und Nerven vor stressbedingten Störungen zu schützen,
  • Signalübermittlungen zwischen Darm und Gehirn zu unterstützen und
  • die Balance der unterschiedlichen Botenstoffe, die unsere Gefühlslage entscheidend steuern, positiv zu beeinflussen.


Lacto- und Bifidobakterien stehen hier im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses

MentaLink enthält zwei spezielle Bakterienstämme, Lactobacillus Reuteri LBS072 und Bifidobakterium Breve BB072. Diese haben sich in unterschiedlichen wissenschaftlichen Studien als besonders geeignet gezeigt, stressbedingte Reaktionen einzudämmen.

Hier die wichtigsten Studienergebnisse zu den beiden Bakterienstämmen:

  • Der Einfluss des in Stresssituationen gebildeten stressfördernden Hormons CORTISOL wurde um 80% gesenkt.
  • Die Bildung des Botenstoffes SEROTONIN hat sich fast verdoppelt. Er ist als Ausgangsstoff von MELANTONIN mit entscheidend für eine positive Gefühlslage.
  • Die Problemlösungsqualität und das Kurzzeitgedächtnis unter Stress hat sich in den Anwendungsstudien signifikant verbessert (mehr richtige Lösungen, deutlich schnellere Entscheidungszeit).
  • Physische und psychische Anzeichen von Stress (Cortisol-Level, Hautspannung, Schlafqualität und Angstgefühle) wurden durch die Einnahme von Reuteri LBS072 und Breve BBO072 deutlich verbessert.
  • Das gefühlte Anspannungsniveau der Studienteilnehmer wurde im Vergleich zur Placebo-Gruppe um 44% gesenkt.

Während die Omega-3-Fettsäuren primär die Stabilität der Nervenverbindungen unterstützen, helfen die Darmbakterien und ihre Stoffwechselprodukte zu einem günstigen Zusammenspiel der Botenstoffe.


 

Mental-Faktor 3: entscheidende Vitamine für unsere Mentalfunktionen

Alle Vitamine der B-Gruppe sind absolut notwendig für die Verstoffwechselung, den Metabolismus, von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen und damit auch für die Energiegewinnung in unserem Körper und den Körperzellen.

B-Vitamin-Komplex

 Durch sie werden die normalen Funktionen von Herz- und Kreislauf abgesichert. Sie sind wichtig für die Funktion von Haut und Schleimhäute und spielen eine wichtige Rolle für unser Magen-Darmsystem. Und sie sind mitentscheidend für die Funktion unseres Nervensystems, und damit unserer mentalen Stabilität.

Alle B-Vitamine sind wasserlöslich und können mit Ausnahme der Vitamine B12 und B3 nicht im Körper gespeichert werden. Sie müssen also kontinuierlich über die Nahrung zugeführt werden.

Die einzelne B-Vitamine unterstützen und verstärken sich in ihrer Wirkung und sind teilweise auch direkt aufeinander angewiesen.

Vitamin D Das sonnenvitamin

Vitamin D wird häufig auch als „Sonnenvitamin“ bezeichnet, weil es in unserem Körper nur bei Sonnenbestrahlung gebildet wird. Seine Bedeutung für unseren Bewegungsapparat, Knochen und Muskeln gilt inzwischen ebenso als abgesichert wie für das Wachstum (Zellteilung) und ein funktionierendes Immunsystem.

Einzelne wissenschaftliche Ergebnisse deuten auch auf einen positiven Einfluss auf unsere Mentalfunktionen hin, sind aber noch nicht ausreichend gesichert.

Generell zählt Vitamin D zu den Nährstoffen mit hoher Bedeutung für unsere Gesundheit. Speziell in sonnenarmen Jahresphasen kann es zu einer deutlichen Unterversorgung kommen.

Weitere Informationen zu den wissenschaftlichen Hintergründen und Forschungsergebnissen finden Sie hier.


 

MentaLink: Wann ist es sinnvoll? Wie wird es angewendet?

MentaLink mit seinen 3 Wirkfaktoren kann besonders hilfreich sein, wenn sowohl Gehirn und Nerven als auch das Verdauungssystem von besonderen Belastungen betroffen sind. Besonders häufig ist das bei Stress-Situationen gegeben. Wenn unsere Psyche durch zu starke oder zu dauerhafte Belastungen an Grenzen stößt, reagiert auch unser Magen-Darm-Trakt gereizt. Es kommt  zu Verdauungsstörungen- Magenreizungen, Durchfall oder Verstopfungen und gleichzeitig höherer Reizbarkeit, nachlassender Konzentrationsfähigkeit, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen.Darm-Hirn-Schleife rot Frau gestresst

Diese negativen Faktoren auf  die Darm-Hirn-Achse verstärken sich gegenseitig und erhöhen den Problemdruck. 

Zu den besonders von Stressfaktoren betroffenen Personengruppen zählen nach den vorliegenden aktuellen Studien:

  • Menschen mit Mehrfachbelastungen durch Beruf, Kindererziehung und Haushalt, ganz besonders ausgeprägt bei allein Alleinerziehenden,
  • Berufstätige mit hohen mentalen und zeitlichen Belastungsniveau, das kann auf Paketboten ebenso zutreffen wie auf Führungskräfte, auf Beschäftigte in der Kranken- und Altenpflege, als auch für Lehrberufe oder für Verkäufer mit hohem Leistungsdruck
  • Auch die Sandwich-Generation in der Altersgruppe 45 bis 60 fühlt sich immer stärker unter Druck. Hier spielen Zukunftsängste ebenso eine Rolle wie stark vorhandenes Verantwortungs-Gefühl für Kinder und Enkel, für hilfsbedürftige Eltern oder für Kollegen und Angestellte.

Typische Signale für zu hohes, dauerhaftes Anspannungsniveau sind Unausgeglichenheit, überhöhte Reizbarkeit, mangelnde Konzentrationsfähigkeit, sprunghaftes Arbeitsverhalten, Nervosität, Schlafstörungen. 

Und Dauerstress kann auch mitverantwortlich sein für Krankheiten, angefangen bei Infekten, Hautproblemen, Verdauungsstörungen, Verspannungen bis hin zu gravierenden psychischen Problemen und Herz-Kreislaufstörungen.

MentaLink

Natürlich kann MentaLink nicht die Ursachen von Stress beseitigen. Aber es kann ein Teil der Lösung sein, indem die körperlichen Reaktionen positiv beeinflusst und Nervenstrukturen stabilisiert werden.

Die Anwendung:

Zwei Kapseln MentaLink täglich werden einfach zu einer oder verteilt auf 2 Mahlzeiten eingenommen.

Die Kapseln sind magensaftresistent, so können die Inhaltstoffe ihre volle Leistung im Darm und von dort aus im Körper entfalten.

Verbesserungen sind meist schon nach ein bis zwei Wochen wahrnehmbar. 

Das Produkt kann kurmäßig in besonderen Belastungssituationen eingenommen werden. Ebenso kann eine dauerhafte Anwendung sinnvoll sein. Die Inhaltsstoffe sind so dosiert, dass bei der empfohlenen Einnahmemenge kein Risiko einer Überdosierung besteht.

MentaLink ist lactose- und gluteinfrei.

 

 

 

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