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Darm-Hirn-Achse - Anti-Stress Faktor

„66 % Prozent der Erwachsenen in Deutschland fühlen sich gestresst, besonders betroffen sind Frauen (72 %) und noch stärker jüngere Menschen (18 bis 39-jährige Personen 83%)“

Das sind zentrale Ergebnisse einer bedeutungsvollen Studie zum Thema Stress im Auftrag einer großen Krankenkasse in Deutschland aus dem Jahr 2025. Nach einigen Jahren, geprägt von dem Corona-Virus, weltweiten Krisenherden und zunehmenden Unsicherheiten in praktisch allen Lebensbereichen haben die Stress-Belastungen kontinuierlich erhöht. 
Wie groß die dadurch entstehende Belastung empfunden wird, ist von Person zu Person unterschiedlich. Diese individuelle mentale Stärke und Stress-Belastbarkeit (oder wissenschaftlich: Resilienz) wird von vielen äußeren und inneren Faktoren beeinflusst. Sie betreffen den Kopf, aber – und das verwundert wohl zunächst -auch den Bauch.

Berufstätige Eltern, teilweise im "Homeoffice" mit zwei Kindern und begrenzten Betreuungsmöglichkeiten - vielleicht in einer kleinen Wohnung- stehen vor kaum zu meisternden Aufgaben. Berufsgruppen mit besonderen Stress-Faktoren wie etwa in Kranken- und Intensivstationen fühlen sich "ausgebrannt". Ältere Menschen in Heimen oder alleinlebend mit extrem reduzierten Sozialkontakten, leiden unter dieser Isolation.
Diese und viele andere Lebenssituationen führen Menschen in psychische Grenzbereiche


Darm-Hirn-Achse: entscheidend für unsere mentale Stabilität 

Fast jeder hat schon erlebt, dass Stress schnell auf den Magen oder besser auf den Darm schlägt. Und umgekehrt lässt ein flaues Gefühl im Magen (Darm !!!) unsere Laune und Lebensfreude „in den Keller gehen“. Diese Lebenserfahrungen haben auch sehr reale Gründe.

Die Verlinkung, die Kopplung, von Gehirn und Darm ist sehr eng und läuft in beide Richtungen.

So sind Gehirn und Darm durch starke Nervenbahnen miteinander verbunden. 
Neben den elektrischen Impulsen in den Nervenbahnen spielen auch Botenstoffe, die in beide Richtungen ausgetauscht werden, eine wichtige Rolle.


MentaLink: Die Darm-Hirn Formel

Ausgehend von diesen wichtigen Erkenntnissen zum Zusammenspiel von Gehirn und Darm, entstand die Idee zu einem einzigartigen Produkt. Es verbindet 3 spezielle darm-hirn-aktiven Keimstämme zu koppeln mit den Schlüssel-Vitaminen für innere Ausgeglichenheit und Stabilität in einer Kapsel - MentaLink. 

Unser Darm beeinflusst unsere mentale Stabilität und Stimmungslage über sogenannte Botenstoffe. Welche Botenstoffe gebildet werden, wird sehr stark durch die Zusammensetzung der Darmflora bestimmt

Manche Keimarten fördern Stress, andere wirken über ihre Stoffwechselprodukte beruhigend und motivierend

Natürlich haben auch bestimmte Vitamine, insbesondere der B-Gruppe einen starken Einfluss auf die Absicherung einer normalen Funktion von Gehirn- und Nerven gerade in Belastungssituationen. 

Jeder dieser Nährstoff-Faktoren hat schon für sich wissenschaftlich nachgewiesene und spürbare Effekte gesorgt. 
In ihrer Kombination werden darüber hinaus synergistische Verstärkungen genutzt. 



Faktor 1: Darmbakterien senden positive Signale an unser „Gemüt“

Die Zusammensetzung unserer Darmflora und ihre Bedeutung für unser generelles Wohlbefinden rückt immer stärker in den Fokus von Ernährungswissenschaft und Medizin. Neben ihrem Einfluss auf unser Immunsystem wird inzwischen auch die Bedeutung für unsere geistig-mentale Stabilität und Leistungsfähigkeit durch immer mehr, teilweise sensationelle Forschungsergebnisse aufgezeigt. Teile unserer Darmflora scheinen in der Lage zu sein: Gehirn und Nerven vor stressbedingten Störungen zu schützen, Signalübermittlungen zwischen Darm und Gehirn zu unterstützen und die Balance der unterschiedlichen Botenstoffe, die unsere Gefühlslage steuern, positiv zu beeinflussen. 

Lacto- und Bifidobakterien stehen hier im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses.

MentaLink enthält zwei spezielle Bakterienstämme, Lactobacillus Reuteri PBS 072 und Bifidobakterium Breve BB077Diese haben sich in unterschiedlichen wissenschaftlichen Studien als besonders geeignet gezeigt, stressbedingte Reaktionen einzudämmen. 
Hier die wichtigsten Studienergebnisse zu diesen beiden Bakterienstämmen:  

  • Der Einfluss des in Stresssituationen gebildeten stressfördernden Hormons CORTISOL wurde um 80% gesenkt. 
  • Die Bildung des Botenstoffes SEROTONIN hat sich fast verdoppelt. Er ist als Ausgangsstoff von MELANTONIN mit verantwortlich für eine positive Gefühlslage
  • Die Problemlösungsqualität und das Kurzzeitgedächtnis unter Stress hat sich in den Anwendungsstudien signifikant verbessert (mehr richtige Lösungen, deutlich schnellere Entscheidungszeit). 
  • Physische und psychische Anzeichen von Stress (Cortisol-Level, Hautspannung, Schlafqualität und Angstgefühle) wurden durch die Einnahme von Reuteri LBS072 und Breve BB077 deutlich im positiven Sinn verbessert

  • Das gefühlte Anspannungsniveau der Studienteilnehmer wurde im Vergleich zur Placebo-Gruppe um 44% gesenkt
    So helfen die Darmbakterien und ihre Stoffwechselprodukte zu einem günstigen Zusammenspiel der Botenstoffe.

In der neuen Produktformel haben wir diese beiden Keimstämme noch ergänzt durch den Bifido-Stamm Infantis

Wie der Name vermuten lässt ist dieses Bakterium eines der ersten, das den Darm schon kurz nach der Geburt besiedelt und begleitet uns durch unser gesamtes Leben.


Faktor 2: Entscheidende Vitamine für unsere Mentalfunktionen

Alle Vitamine der B-Gruppe sind absolut notwendig für die Verstoffwechselung, den Metabolismus, von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen und damit auch für die Energiegewinnung in unserem Körper und den Körperzellen. 

B-Vitamine sind mitentscheidend für die Funktion unseres Nervensystems, und damit unserer mentalen Stabilität.

Durch sie werden die normalen Funktionen von Herz- und Kreislauf abgesichert.

Sie sind wichtig für die Funktion von Haut und Schleimhäuten und spielen eine wichtige Rolle für unser Magen-Darmsystem.

Alle B-Vitamine sind wasserlöslich und können mit Ausnahme der Vitamine B12 und B3 nicht im Körper gespeichert werden. Sie müssen also kontinuierlich über die Nahrung zugeführt werden.

Vitamin D wird häufig auch das „Sonnenvitamin“ bezeichnet, weil es in unserem Körper nur bei Sonnenbestrahlung gebildet wird. 

Seine Bedeutung für unseren Bewegungsapparat, Knochen und Muskeln gilt inzwischen ebenso als abgesichert wie für das Wachstum (Zellteilung) und ein funktionierendes Immunsystem. 

Einzelne wissenschaftliche Ergebnisse deuten auch auf einen positiven Einfluss auf unsere Mentalfunktionen hin, sind aber noch nicht abschließend bestätigt. 

Generell zählt Vitamin D zu den Nährstoffen mit hoher Bedeutung für unsere Gesundheit. Speziell in sonnenarmen Jahresphasen kann es zu einer deutlichen Unterversorgung kommen.

MentaLink: Wann ist es sinnvoll?   Wie wird es angewendet?

MentaLink mit seiner Darm-Hirn-Formel kann besonders hilfreich sein, wenn sowohl Gehirn und Nerven als auch das Verdauungssystem von besonderen Belastungen betroffen sind. 

Besonders häufig ist das bei Stress-Situationen gegeben.
Wenn unsere Psyche durch zu starke oder zu dauerhafte Belastungen an Grenzen stößt, reagiert auch unser Magen-Darm-Trakt gereizt. 

Es kommt zu Verdauungsstörungen- Magenreizungen, Durchfall oder Verstopfungen.

Gleichzeitig kann es zu Unausgeglichenheit, Reizbarkeit, mangelnder Konzentrationsfähigkeit, Nervosität und Schlafstörungen kommen.

Die Anwendung:


Zwei Kapseln MentaLink täglich werden einfach zu einer oder verteilt auf 2 Mahlzeiten eingenommen.

Die Kapseln sind magensaftresistent, so können die Inhaltstoffe ihre volle Leistung im Darm und von dort aus im Körper entfalten. 

Verbesserungen sind meist schon nach ein bis zwei Wochen wahrnehmbar. Das Produkt kann kurmäßig in besonderen Belastungssituationen eingenommen werden. Ebenso kann eine dauerhafte Anwendung sinnvoll sein und ist absolut unbedenklich. 

Die Inhaltsstoffe sind so dosiert, dass bei der empfohlenen Einnahmemenge kein Risiko einer Überdosierung besteht. 

 MentaLink ist lactose- und gluteinfrei.