Leichter leben mit mehr Ballast?

12 Gramm können den Unterschied machen.

Es ist erstaunlich, dass schon 12 Gramm Ballast unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden in vielfältiger Weise helfen können.

Ballaststoffe

Wir reden hier natürlich nicht über Ballast im üblichen Sinne, sondern über Ballaststoffe, die Teil unserer normalen Nahrungs sein sollten.

Das klingt übertrieben und unglaublich - und trotzdem ist es wahr. Denn diese sogenannten Ballaststoffe haben entscheidenden Einfluß auf die unterschiedlichsten Abläufe im Verdauungssystem und praktisch allen Organen. Wir sollten täglich mindestens 30 Gramm davon mit unserer Nahrung zu uns nehmen. Aber im Durchschnitt schaffen wir in Deutschland nur etwa 18 Gramm. Das ist deutlich zu wenig für die vielfältigen Aufgaben dieser pflanzlichen Faserstoffe.

Warum sind Ballaststoffe so wichtig?

Zu wenig BS = RisikoBS Hoch - leicher gesünderBallaststoffe wurden lange Zeit von der Ernährungswissenschaft missachtet, weil sie keine Nährstoffe im engeren Sinn darstellen, sie keine Kalorien und keine Vitamine oder Mineralstoffe enthalten. Sie wurden also in der Tat als Ballast gesehen, den man bedenkenlos vernachlässigen kann. Eine wirklich folgenschwere Fehleinschätzung.

Ballaststoffmangel oder richtig gesagt Mangel an pflanzlichen Fasern in unserer westlichen Ernährung gilt heute als eine der Hauptursachen von Übergewicht und Zivilisationskrankheiten.
Zu wenig Ballaststoffe erhöhen die Gesundheitsrisiken, erhöhen wir ihren Anteil in unserer Ernährung sinken Risiken und Gewicht.

Sie helfen uns:

Ballasstoffe wirken

  • Gewicht zu verlieren,
  • gegen Verstopfung,
  • gegen Durchfall,
  • das Diabetesrisiko zu senken,
  • den Cholesterinspiegel zu senken,
  • die Darmflora zu stärken,
  • Darmreizungen zu vermeiden.

Welche Rolle spielen Pflanzenfasern in unserer Ernährung?

Hier sind primär drei Eigenschaften von der Bedeutung:

  1. Sie verbessern die Eigenschaften der Speisegemisches bei der Verdauung, indem Sie Wasser binden und selbst zunächst unverdaulich sind. Dadurch kann Der Darminhalt besser fließen und verdaut werden.
  2. Durch ihre Quelleigenschaften tragen sie dazu bei Magen und Darm schneller zu füllen und so mechanisch begingte Sättigungssignale früher auszulösen. Hierzu tragen auch indirekt Sättigungshormone bei, die von einigen Darmbakterien stimuliert werden.
  3. Sie sind als sogenannte Prebiotika, die bevorzugte Nahrung der positiven Darmkeime, der Probiotika. Denn diese Mikroorganismen sind in der Lage die Pflanzenfasern zu zerlegen und daraus sehr wichtige Stoffe,die Postbiotika, zu bilden. Hierunter sind die kurzkettigen Fettsäuren (Propion-, Butter- und Essig-Säuren) besonders hervorzuheben. Sie spielen eine wichtige Rolle, gerade bei der Regulierung von Entzündungsvorgängen im Körper.
     

FibroLightWarum FibroLight?

Ein neues Produkt sollte möglichst schnell und einfach die Frage beantworten können „Warum und wie kann es mir helfen?“

Unter diesem Gedanken kamen wir zu dem Namen „FibroLight“. Es sollte schon den zentralen Gedanken des Nutzens in sich tragen.

Fiber ist der englische Begriff für Faser und wird auch benutzt für Ballaststoffe. Denn Ballaststoffe sind Pflanzenfasern. Und Sie sollten ein wichtiger Teil unserer Ernährung sein, denn sie machen unsere Nahrung leichter verdaulich und helfen uns dabei auch noch leichter zu sein, zu bleiben und zu werden. Und Light ist das englische Wort für Leicht.

FibroLight soll helfen, unser Leben leichter und gesünder zu machen – durch Ballaststoffe - oder besser Faserstoffe.

 

Hier erfahren Sie mehr zu Inhaltsstoffen, Anwendung und Wirkweise.

 

Informationen zu Ballaststoffen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)

12 Gramm können den Unterschied machen.

Es ist erstaunlich, dass schon 12 Gramm Ballast unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden in vielfältiger Weise helfen können.

Ballaststoffe

Wir reden hier natürlich nicht über Ballast im üblichen Sinne, sondern über Ballaststoffe, die Teil unserer normalen Nahrungs sein sollten.

Das klingt übertrieben und unglaublich - und trotzdem ist es wahr. Denn diese sogenannten Ballaststoffe haben entscheidenden Einfluß auf die unterschiedlichsten Abläufe im Verdauungssystem und praktisch allen Organen. Wir sollten täglich mindestens 30 Gramm davon mit unserer Nahrung zu uns nehmen. Aber im Durchschnitt schaffen wir in Deutschland nur etwa 18 Gramm. Das ist deutlich zu wenig für die vielfältigen Aufgaben dieser pflanzlichen Faserstoffe.

Warum sind Ballaststoffe so wichtig?

Zu wenig BS = RisikoBS Hoch - leicher gesünderBallaststoffe wurden lange Zeit von der Ernährungswissenschaft missachtet, weil sie keine Nährstoffe im engeren Sinn darstellen, sie keine Kalorien und keine Vitamine oder Mineralstoffe enthalten. Sie wurden also in der Tat als Ballast gesehen, den man bedenkenlos vernachlässigen kann. Eine wirklich folgenschwere Fehleinschätzung.

Ballaststoffmangel oder richtig gesagt Mangel an pflanzlichen Fasern in unserer westlichen Ernährung gilt heute als eine der Hauptursachen von Übergewicht und Zivilisationskrankheiten.
Zu wenig Ballaststoffe erhöhen die Gesundheitsrisiken, erhöhen wir ihren Anteil in unserer Ernährung sinken Risiken und Gewicht.

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  • das Diabetesrisiko zu senken,
  • den Cholesterinspiegel zu senken,
  • die Darmflora zu stärken,
  • Darmreizungen zu vermeiden.

Welche Rolle spielen Pflanzenfasern in unserer Ernährung?

Hier sind primär drei Eigenschaften von der Bedeutung:

  1. Sie verbessern die Eigenschaften der Speisegemisches bei der Verdauung, indem Sie Wasser binden und selbst zunächst unverdaulich sind. Dadurch kann Der Darminhalt besser fließen und verdaut werden.
  2. Durch ihre Quelleigenschaften tragen sie dazu bei Magen und Darm schneller zu füllen und so mechanisch begingte Sättigungssignale früher auszulösen. Hierzu tragen auch indirekt Sättigungshormone bei, die von einigen Darmbakterien stimuliert werden.
  3. Sie sind als sogenannte Prebiotika, die bevorzugte Nahrung der positiven Darmkeime, der Probiotika. Denn diese Mikroorganismen sind in der Lage die Pflanzenfasern zu zerlegen und daraus sehr wichtige Stoffe,die Postbiotika, zu bilden. Hierunter sind die kurzkettigen Fettsäuren (Propion-, Butter- und Essig-Säuren) besonders hervorzuheben. Sie spielen eine wichtige Rolle, gerade bei der Regulierung von Entzündungsvorgängen im Körper.
     

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