Wunderstoff für Gewicht und Darm

Darm und Abnehmen

Übergewicht und Abnehmen ist ein Thema, das uns immer wieder und gerade im Frühjahr beschäftig.
Dabei geht es aber nicht nur um die schöne Bikini- oder Badehosen-Figur, denn sehr viel bedeutsamer ist der enge Zusammenhang mit den wesentlichen Zivilisationskrankheiten.

Neben Kalorien und mehr Bewegung gibt es einen weiteren Faktor, der extremen Einfluss auf unser Gewicht und unseren Gesundheitsstatus hat:
Die Ballaststoffe - Fasern des Lebens. Und über diese Fasern können wir uns in der Tat wundern. Denn sie erscheinen zunächst unscheinbar und überflüssig, aber je mehr wir uns mit ihnen beschäftigen, um so deutlicher wird ihre Bedeutung für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit.

mehr pflanzliche Ballaststoffe

Je schlechter die Versorgung mit Ballaststoffen, den pflanzlichen Nahrungsfaser ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit von Übergewicht und den damit verbundenen Problemen.
Und nicht nur das, die pflanzliche Nahrungsfasern haben ganz unterschiedliche Fähigkeiten und Einflüsse, so verwundert es nicht, dass den Ballaststoffen Titel gegeben werden wie:

Darmregulator, Supernährstoff der Darmflora und "Turbo" beim Abnehmen

Also Gründe genug, die Verbindung zwischen diesen Themen näher zu betrachten.


 Ballaststoffe - Fasern des Lebens

Bei welchen Problemen können Ballaststoffe also helfen?

Ballaststoffe wurden lange Zeit von der Ernährungswissenschaft missachtet, weil sie keine Nährstoffe im engeren Sinn darstellen. Sie sind für unser Verdauungssystem unverdaulich und liefern uns daher keine Energie, keine Kalorien, keine Vitamine oder Minearlstoffe.
Sie wurden also in der Tat als Ballast gesehen, den man bedenkenlos vernachlässigen kann. Eine wirklich folgenschwere Fehleinschätzung.

Und die wissenschaftliche Meinung zu Ballaststoffen hat sich inzwischen radikal geändert - weltweit und auch in Deutschland. 

So kommt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zu der eindeutigen Beurteilung,
dass Ballaststoffe in vielen sehr wesentlichen Gesundheitsfragen helfen können:

Fasern des Lebens

  • Gewicht zu verlieren,
  • gegen Verstopfung,
  • gegen Durchfall,
  • das Diabetesrisiko zu senken,
  • den Cholesterinspiegel zu senken,
  • die Darmflora zu stärken,
  • Darmreizungen zu vermeiden.

Das klingt  zunächst übertrieben und fast unglaublich, dass so einfache, pflanzliche Faserstoffe ein solches Leistungsspektrum haben - und trotzdem ist es wahr.

Um diese Leistungsbreite nachvollziehen zu können, sollten wir uns anschauen wo und wie die Nahrungsfasern wirken.


 

Welche Einflüsse haben diese Pflanzenfasern auf unsere inneren Abläufe?

Ballaststoffe zeigen ihre Fähigkeiten im gesamten Weg durch unser Verdauungssystem, beginnend im Mund und endend im Darmausgang. Und auf diesem Weg strahlen sie aus - auf praktisch alle Organe. 

  • Zunächst verbessern sie die Eigenschaften des Speisegemisches bei der Verdauung, indem sie Wasser binden. Dadurch kann der Darminhalt besser fließen und verdaut werden.
  • Durch ihre Quelleigenschaften helfen sie, Magen und Darm schneller zu füllen und so mechanisch bedingte Sättigungssignale und Sättigungshormone zu stimulieren.BS in magen und Darm
  • Sie verlangsamen im Dünndarm die Freisetzung von Zucker und Fetten und haben dadurch günstige Auswirkungen auf Blutzucker- und Blutfettwerte.
  • Im Dickdarm sind sie die bevorzugte Nahrung der positiven Darmkeime. Denn diese Mikroorganismen sind in der Lage, die Pflanzenfasern zu zerlegen und daraus sehr wichtige Stoffe zu bilden.
    Hierunter sind die kurzkettigen Fettsäuren (Propion-, Butter- und Essig-Säuren) besonders hervorzuheben. Sie sind die Hauptenergielieferanten der Darmzellen und stabilisieren deren Funktion.
  • In Dick- und Endarm regen sie die Darmwände zu den wichtigen Transportbewegungen an - trainieren sie quasi. Gleichzeitig verbessern sie die Stuhlbeschaffenheit für einen regelmäßige und angenehmen Stuhlgang.

Wir könnten also sehr viel erreichen mit mehr Ballaststoffen und trotzdem geht der Anteil in unserer westlichen Ernährung immer mehr zurück. Wir sollten eigentlich täglich mindestens 30 Gramm davon mit unserer Nahrung zu uns nehmen. Aber in Durchschnitt schaffen wir in Deutschland nur etwa 18 Gramm täglich - oft sogar deutlich weniger. Und es ist erstaunlich, wie bereits 10 bis 15 Gramm Ballaststoffe zusätzlich unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden in vielfältiger Weise helfen können.

Und sie können auch den Erfolg einer Diät sehr deutlich steigern. Die Studienergebnisse mit unterschiedlichen Ballaststoffen liefern Abnehmerfolge in ähnlicher Größenordnung wie die der aktuell viel diskutierten Abnehmspritzen. Und Ballaststoffe sind nicht nur viel kostengünstiger sondern auch natürlicher und ohne kritische Nebenwirkungen.

Bei dieser Sachlage müssen wir uns natürlich fragen, warum wir nicht mehr Ballaststoffe zu uns nehmen?

Die Hindernisse auf dem richtigen Weg

AlltagsstressEin wesentlicher Punkt ist hierbei die Tatsache, dass deutlich zu wenig über diese Super-Fasern, die schlank und gesund machen, informiert wird und ihre Bedeutung noch zu wenig in unserem Bewustsein verankert ist. 

Und als zweiter Punkt kommt die Frage nach der Umsetzung im Alltag, wie kann ich meine Ballaststoffaufnahme am besten erhöhen?
Letztendlich wissen wir alle ja auch, dass mehr Bewegung gerade im Alltag  und  vielfältige, ausgewogene, frische Ernährung aus dem eigenen Garten oder dem Hofladen um die Ecke und selbst zubereitet, die besten Voraussetzungen für gesunde Ernährung wären.
Aber das entspricht meist nicht der Lebensrealität. Gerade in diesen beiden Punkten haben wir uns sehr weit von unseren Vorfahren-Generationen entfernt. 
Immer weniger Bewegung und immer ungünstigere Lebensmittel mit zu vielen Kalorien, die auch noch zu schnell aufgenommen werden können, belasten unser Verdauungssystem, Wohlbefinden und Gesundheit als Ganzes. Parallel dazu ist auch die Menge der Ballaststoffe immer weiter zurückgegangen, statt zu steigen.  

Oft fehlt die Zeit und auch die Muse zu diesem idealen Ernährungs- und Lebensmuster.

Hinzu kommt noch unsere geschmackliche Vorliebe für Süsses -gerade bei Kindern - oder Salziges. Ballaststoffe schmecken da eher unauffällig.

Wir brauchen Alternativen, die es uns einfacher machen, das Sinnvolle zu tun  ... und vielleicht ein paar individuelle Tricks.


 

FibroLight Schritt für Schritt leichter und gesünder Leben.

So entstand das Ziel, eine Alternative anzubieten, die effektiv relativ leicht in unseren Alltag zu integrieren ist und dabei die Versorgung mit Nahrungsfasern wirkungsvoll verbessert.
Und der Name ist dabei auch Programm: Nahrungsfasern (Fibre), die helfen leichter (light) und gesünder zu leben.    

FibroLight 5 BallaststoffeDiese Lösung bietet unser neues Produkt FibroLight , ein konzentriertes Ballaststoffpulver mit 5 verschiedene pflanzlichen Faser-Typen. Denn auch in unserem natürlichen Nahrungsspektrum kommen ganz verschiedene pflanzliche Faserarten vor. Daher haben wir das Prinzip der Vielfalt in unser Produkt einfließen lassen.
Das Leistungsspektrum von FibroLight wird noch verstärkt durch das für Fettverdauung  und Leberfunktion wichtige Cholin. Denn auch hier schafft unsere moderne Ernährung immer größeren Handlungsbedarf.

Ansonsten haben wir auf alle Hilfs- Farb- oder Aromastoffe verzichtet und damit enthält  FibroLight  nur 6 kcal pro Portion

Durch seine extrem flexible Anwendungsform lässt es sich leicht in die Mahlzeiten und den Speiseplan einbauen.

FibroLight 5 Ballaststoffe

Hier erfahren Sie mehr über dieses erstaunlich einfache und doch wirkungsvolle Konzept.

 

Übrigens: Unsere beiden Produkte FibroLight und GastroMod eignen sich perfekt, um die Funktion des Verdauungssystems in fast allen Dimensionen zu verbessern, unter anderem auch erfolgreicher abzunehmen. FibroLight liefert eine einzigartige Kombination von Ballaststoffen und GastroMod liefert eine Vielfalt an positiven Darmkeimen.
Beide können einzeln oder auch in Kombination eingesetzt werden. Sie ergänzen sich in wesentlichen Punkten. Jedes hat aber auch seine eigenen, speziellen Wirkdimensionen

Darm und Abnehmen

Übergewicht und Abnehmen ist ein Thema, das uns immer wieder und gerade im Frühjahr beschäftig.
Dabei geht es aber nicht nur um die schöne Bikini- oder Badehosen-Figur, denn sehr viel bedeutsamer ist der enge Zusammenhang mit den wesentlichen Zivilisationskrankheiten.

Neben Kalorien und mehr Bewegung gibt es einen weiteren Faktor, der extremen Einfluss auf unser Gewicht und unseren Gesundheitsstatus hat:
Die Ballaststoffe - Fasern des Lebens. Und über diese Fasern können wir uns in der Tat wundern. Denn sie erscheinen zunächst unscheinbar und überflüssig, aber je mehr wir uns mit ihnen beschäftigen, um so deutlicher wird ihre Bedeutung für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit.

mehr pflanzliche Ballaststoffe

Je schlechter die Versorgung mit Ballaststoffen, den pflanzlichen Nahrungsfaser ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit von Übergewicht und den damit verbundenen Problemen.
Und nicht nur das, die pflanzliche Nahrungsfasern haben ganz unterschiedliche Fähigkeiten und Einflüsse, so verwundert es nicht, dass den Ballaststoffen Titel gegeben werden wie:

Darmregulator, Supernährstoff der Darmflora und "Turbo" beim Abnehmen

Also Gründe genug, die Verbindung zwischen diesen Themen näher zu betrachten.


 Ballaststoffe - Fasern des Lebens

Bei welchen Problemen können Ballaststoffe also helfen?

Ballaststoffe wurden lange Zeit von der Ernährungswissenschaft missachtet, weil sie keine Nährstoffe im engeren Sinn darstellen. Sie sind für unser Verdauungssystem unverdaulich und liefern uns daher keine Energie, keine Kalorien, keine Vitamine oder Minearlstoffe.
Sie wurden also in der Tat als Ballast gesehen, den man bedenkenlos vernachlässigen kann. Eine wirklich folgenschwere Fehleinschätzung.

Und die wissenschaftliche Meinung zu Ballaststoffen hat sich inzwischen radikal geändert - weltweit und auch in Deutschland. 

So kommt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zu der eindeutigen Beurteilung,
dass Ballaststoffe in vielen sehr wesentlichen Gesundheitsfragen helfen können:

Fasern des Lebens

  • Gewicht zu verlieren,
  • gegen Verstopfung,
  • gegen Durchfall,
  • das Diabetesrisiko zu senken,
  • den Cholesterinspiegel zu senken,
  • die Darmflora zu stärken,
  • Darmreizungen zu vermeiden.

Das klingt  zunächst übertrieben und fast unglaublich, dass so einfache, pflanzliche Faserstoffe ein solches Leistungsspektrum haben - und trotzdem ist es wahr.

Um diese Leistungsbreite nachvollziehen zu können, sollten wir uns anschauen wo und wie die Nahrungsfasern wirken.


 

Welche Einflüsse haben diese Pflanzenfasern auf unsere inneren Abläufe?

Ballaststoffe zeigen ihre Fähigkeiten im gesamten Weg durch unser Verdauungssystem, beginnend im Mund und endend im Darmausgang. Und auf diesem Weg strahlen sie aus - auf praktisch alle Organe. 

  • Zunächst verbessern sie die Eigenschaften des Speisegemisches bei der Verdauung, indem sie Wasser binden. Dadurch kann der Darminhalt besser fließen und verdaut werden.
  • Durch ihre Quelleigenschaften helfen sie, Magen und Darm schneller zu füllen und so mechanisch bedingte Sättigungssignale und Sättigungshormone zu stimulieren.BS in magen und Darm
  • Sie verlangsamen im Dünndarm die Freisetzung von Zucker und Fetten und haben dadurch günstige Auswirkungen auf Blutzucker- und Blutfettwerte.
  • Im Dickdarm sind sie die bevorzugte Nahrung der positiven Darmkeime. Denn diese Mikroorganismen sind in der Lage, die Pflanzenfasern zu zerlegen und daraus sehr wichtige Stoffe zu bilden.
    Hierunter sind die kurzkettigen Fettsäuren (Propion-, Butter- und Essig-Säuren) besonders hervorzuheben. Sie sind die Hauptenergielieferanten der Darmzellen und stabilisieren deren Funktion.
  • In Dick- und Endarm regen sie die Darmwände zu den wichtigen Transportbewegungen an - trainieren sie quasi. Gleichzeitig verbessern sie die Stuhlbeschaffenheit für einen regelmäßige und angenehmen Stuhlgang.

Wir könnten also sehr viel erreichen mit mehr Ballaststoffen und trotzdem geht der Anteil in unserer westlichen Ernährung immer mehr zurück. Wir sollten eigentlich täglich mindestens 30 Gramm davon mit unserer Nahrung zu uns nehmen. Aber in Durchschnitt schaffen wir in Deutschland nur etwa 18 Gramm täglich - oft sogar deutlich weniger. Und es ist erstaunlich, wie bereits 10 bis 15 Gramm Ballaststoffe zusätzlich unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden in vielfältiger Weise helfen können.

Und sie können auch den Erfolg einer Diät sehr deutlich steigern. Die Studienergebnisse mit unterschiedlichen Ballaststoffen liefern Abnehmerfolge in ähnlicher Größenordnung wie die der aktuell viel diskutierten Abnehmspritzen. Und Ballaststoffe sind nicht nur viel kostengünstiger sondern auch natürlicher und ohne kritische Nebenwirkungen.

Bei dieser Sachlage müssen wir uns natürlich fragen, warum wir nicht mehr Ballaststoffe zu uns nehmen?

Die Hindernisse auf dem richtigen Weg

AlltagsstressEin wesentlicher Punkt ist hierbei die Tatsache, dass deutlich zu wenig über diese Super-Fasern, die schlank und gesund machen, informiert wird und ihre Bedeutung noch zu wenig in unserem Bewustsein verankert ist. 

Und als zweiter Punkt kommt die Frage nach der Umsetzung im Alltag, wie kann ich meine Ballaststoffaufnahme am besten erhöhen?
Letztendlich wissen wir alle ja auch, dass mehr Bewegung gerade im Alltag  und  vielfältige, ausgewogene, frische Ernährung aus dem eigenen Garten oder dem Hofladen um die Ecke und selbst zubereitet, die besten Voraussetzungen für gesunde Ernährung wären.
Aber das entspricht meist nicht der Lebensrealität. Gerade in diesen beiden Punkten haben wir uns sehr weit von unseren Vorfahren-Generationen entfernt. 
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Hinzu kommt noch unsere geschmackliche Vorliebe für Süsses -gerade bei Kindern - oder Salziges. Ballaststoffe schmecken da eher unauffällig.

Wir brauchen Alternativen, die es uns einfacher machen, das Sinnvolle zu tun  ... und vielleicht ein paar individuelle Tricks.


 

FibroLight Schritt für Schritt leichter und gesünder Leben.

So entstand das Ziel, eine Alternative anzubieten, die effektiv relativ leicht in unseren Alltag zu integrieren ist und dabei die Versorgung mit Nahrungsfasern wirkungsvoll verbessert.
Und der Name ist dabei auch Programm: Nahrungsfasern (Fibre), die helfen leichter (light) und gesünder zu leben.    

FibroLight 5 BallaststoffeDiese Lösung bietet unser neues Produkt FibroLight , ein konzentriertes Ballaststoffpulver mit 5 verschiedene pflanzlichen Faser-Typen. Denn auch in unserem natürlichen Nahrungsspektrum kommen ganz verschiedene pflanzliche Faserarten vor. Daher haben wir das Prinzip der Vielfalt in unser Produkt einfließen lassen.
Das Leistungsspektrum von FibroLight wird noch verstärkt durch das für Fettverdauung  und Leberfunktion wichtige Cholin. Denn auch hier schafft unsere moderne Ernährung immer größeren Handlungsbedarf.

Ansonsten haben wir auf alle Hilfs- Farb- oder Aromastoffe verzichtet und damit enthält  FibroLight  nur 6 kcal pro Portion

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Übrigens: Unsere beiden Produkte FibroLight und GastroMod eignen sich perfekt, um die Funktion des Verdauungssystems in fast allen Dimensionen zu verbessern, unter anderem auch erfolgreicher abzunehmen. FibroLight liefert eine einzigartige Kombination von Ballaststoffen und GastroMod liefert eine Vielfalt an positiven Darmkeimen.
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